Der Umwelt zuliebe: die LED LENSER M7R

Wieder einmal hat mir die Firma Zweibrüder einer ihrer absoluten Neuheiten zum testen zukommen lassen: die LED LENSER M7R. Vor Kurzem durfte ich schon ein Video zur M7 drehen, die auf den ersten Blick technisch eigentlich identisch mit der M7R ist. Aber ein kleiner, jedoch sehr gravierender Unterschied fällt dann doch auf: die M7R ist nicht mit einer herkömmlichen Batterie versehen, sondern mit einem umweltfreundlichen Hochleistungsakku und der Clou dabei, die Ladestation liefert der Hersteller gleich mit. Nun aber der Reihe nach:

Der Lieferumfang
Ich war positiv überrascht, als ich den Karton öffnete und ein toller kleiner Tragekoffer aus Kunststoff zum Vorschein kam. Darin ordentlich verpackt die Taschenlampe, ein USB Ladeadapter mit einem magnetischen Kontakt, die Taschenlampe selber, eine Wandhalterung sowie Adapter für die Steckdose und sogar fürs Auto. Natürlich eine ausführliche Bedienungsanleitung sowie die Smart Card mit den wichtigsten Funktionen im Scheckkartenformat.

Verarbeitung
Über die LED LENSER Taschenlampen braucht man eigentlich nicht mehr viel Worte verlieren, wer so ein Gerät einmal sein eigenen nennen darf, der weiß, wovon ich rede. Das Gehäuse ist aus hochwertigem Aluminium, die Kontakte vergoldet, Gewinde und Dichtungen spritzwassergeschützt, da bleiben keine Wünsche offen.

Die Lichtmodi
Eine LED LENSER ist nicht einfach nur eine Taschenlampe mit An-/Ausknopf. Über den Tastschalter lassen sich verschiedene Programme (SLT – Smart Light Technologie) aktivieren und abrufen:

-8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink,S.O.S.)

-3 Lichtprogramme (Easy, Professional, Defense)
Stellt man das Lichtprogramm einmal ein, so bleibt es gespeichert und man kann bequem über den Knopf die Funktionen durch mehrmaliges Antippen abrufen. Dazu habe ich in meinem Video zur M7 eine ausführliche Beschreibung abgegeben, schaut es euch an.

-Easy Mode: Normaler Taschenlampenbetrieb, wenn man einfach nur eine
hochwertige Lampe mit 2 verschiedenen Helligkeitsstufen braucht.

-Professional Mode: Für fortgeschrittene Benutzer (Outdoor, Geocaching etc.), die auch die
Signalisierungsfunktionen wie SOS / Blink etc. brauchen, um ggf. in Notsituationen auf sich
aufmerksam zu machen.

-Defense Mode: Für Wach und Sicherheitsdienste, die sofort in die Verteidigungsfunktion
Strobe schalten müssen, aber ebenso für „Otto Normalverbraucher“, die Abends mit dem
Hund durch den Wald gehen.

Aufladen der Taschenlampe
Das neue Ladesystem (Floating Charge System) ist einfach nur genial. Hierbei wird der Ladekontakt einfach hinten auf den Einschaltknopf der Taschenlampe gesteckt, welcher magnetisch ist. Dann einfach per USB an den Rechner oder Laptop oder in die Steckdose. Zwei Lampen am Adapter signalisieren den Ladezustand, bei “grün” ist die LED LENSER M7R vollständig geladen. Also wirklich kinderleicht. Mit der Ladeschale kann das ganze noch an der Wand angebracht werden und so ist die Lampe immer griffbereit.

Fazit
Die Leuchtkraft der LED LENSER ist genial. schon die Kleinen machen einen so ungeheuer heftigen Lichtkegel, der meine alte Mag Light echt alt aussehen lässt. Die M7R ist nichtmal sonderlich groß und schön handlich, der Akku hält wirklich ewig, bisher musste ich ihn nur einmal aufladen. Und zusätzlich schont man die Umwelt, denn Batteriemüll fällt nicht an. Wer eine leistungsstarke und umweltfreundliche Taschenlampe braucht, der macht mit der M7R absolut nichts falsch, eher im Gegenteil!

Jetzt zum Produkt

Zweibrüder und extremniki.de fördern den Umweltschutz
Ich habe eine zweite LED LENSER M7R bekommen und möchte diese nun im Namen von Zweibrüder und diesem Blog demjenigen zur Verfügung stellen, der sich privat oder ehrenamtlich für den Umweltschutz einsetzt. Dazu brauche ich nun Eure Hilfe und Ihr dürft in den Kommentaren Leute vorschlagen, die sich Eurer Meinung nach in diesem Amt verdient gemacht haben. Ich freue mich auf zahlreiche Empfehlungen.

Eröffnung des Bergzeit Outdoor Centers

Morgen öffnet das Bergzeit Outdoor Center in Gmund zum ersten Mal seine Tore und bietet damit auf 2.000 qm eine neue Anlaufstelle für alle Outdoor Verrückten. Ich wünsche Klaus hiermit schon einmal alles Gute und viel Erfolg, wobei sich dieser sicher von ganz alleine einstellen wird. Leider kann ich zur Eröffnung nicht kommen, aber ich werde sicher bald mal einen Abstecher zum Tegernsee machen. Immerhin brauche ich ja immer wieder neue Klamotten und davon gibts dort eine ganze Menge. ;-)

Nie mehr Rückenschmerzen – die hpp Massageliege

[Trigami-Anzeige]
Rund 80% der Menschen leiden unter chronischen Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfällen, was auf Stress und falsche Haltung im Alltag, besonders im Berufsleben, zurückzuführen ist. Da ist der Gang zum Physiotherapeuten kaum noch abzuwenden und in vielen Fällen dringend nötig. Doch führende Wissenschaftler, Universitätskliniken und Ärzte haben geholfen, die hpp Massageliege zu entwickeln und somit dem Privathaushalt die Möglichkeit der Eigentherapie gegeben. Mehr als 30.000 Anwender, 3.000 Therapeuten und Ärzte nutzen bereits die hpp Massageliege mit dem weltweit einzigen und patentierten Andullationsverfahren. Hier wird über einen Gurt durch die gezielte Einleitung von Andullationswellen innere Verspannungen gelöst. Mehrere Schwingungsaggregate, 16 Medizinische Programme sowie Infrarotwärme im Fussbereich und Fußreflexzonenstimulation sind nur einige wenige Funktionen der hpp Massageliege. Praktisch ist, dass die Liege zu Hause kostenlos vorgeführt werden kann, umständliche Suche nach einer passenden Verkaufsstelle entfällt also. Partner sind im Übrigen der Olympisches Sportbund und der Bundesverband Deutscher Apotheker.

Persönliches Angebot & Infos anfordern

Der Wanderhype bricht aus

Wandern kommt immer mehr in Mode, das macht aktuell auch mal wieder Joey Kelly deutlich. Er ist gerade auf dem Weg einmal quer durch Deutschland per Schusters Rappen, von Wilhelmshafen bis zur Zugspitze. Auf seine Speisekarte kommen nur Gerichte, die ihm die Natur bereit hält. Bis Ende September will er dann da sein und macht dies seinem Ausbilder Rüdiger Nehberg nach, der die gleiche Tour unter spärlichsten Bedingungen Anfang der 80er machte. Parallel läuft ja auch der Bielefelder Phillip Gätz von Flensburg bis Füssen, er hat bereits den Großteil seiner Strecke hinter sich und befindet sich quasi auf der Zielgeraden. Wer also ähnliches vorhat, kann sich bei den beiden genannten Tipps holen. Entweder bei Kelly, wie er sich ein Erdloch gräbt um darin zu schlafen, oder beim Gätz, wie man lecker selbstgebrautes Bier von Klosterbrüdern ergattert. Wenn ich mich auf eine solche Tour begeben würde, dann wohl auch eher nach der Gätz’schen Methode, andernfalls würde ich spätestens am zweiten Tag verhungernd an der Tür vom nächsten Mc Donalds kratzen.

Karte hat weiße Flecken

Wenn ich mir so die Karte meiner Besucher hier auf extremniki.de anschaue, dann stelle ich immer wieder fest, dass es noch reichlich weiße Flecken gibt. Da sind ja förmlich ganze Landstriche, wo scheinbar Niemand über einen Internetzugang verfügt, wie sonst sollte ich mir deren Fernbleiben erklären? Ok, ich muss mir nun dringend Gedanken machen, wie ich das Problem angehe. Vielleicht eine Promotiontour durch die Republik? Autogrammstunden in Möbelhäusern oder sollte ich vielleicht als Vorband bei der Deutschlandtournee von Ich&Ich auftreten? Also gut, das scheinen dann doch eher die unwahrscheinlichsten Dinge zu sein, die ich machen kann. Ich werde mal drüber nachdenken.

Hardcore Vorbereitung auf Beilight

Nachdem ich mir gestern mit Freunden den ersten Teil der Twilight Filme angesehen habe, folgt heute Abend gleich der Zweite. Das ganze dient nur dem einzigen Zweck, die anstehenden Gags des neuen Klamauks Beilight – Biss zum Abendbrot auch voll und ganz zu verstehen, nicht das hier jemand auf falsche Gedanken kommt. Ich werde mich hier gar nicht erst in das Edward-Bella-Gejammere einreihen, reicht ja schon, wenn die Sofa-Nachbarin das die ganze Zeit macht. Na zumindest kann ich dann auch mal mitreden, wenn unter den Frauen gefachsimpelt wird, bei Sex and the City wars bisher jedenfalls sehr erfolgreich ;-)
Aber nun noch ein kurzes Fazit zum ersten Teil: Das einzige, was scharf war, waren die Pepperoni auf meiner Pizza. Soweit recht unterhaltsam, aber auch nicht mehr.

young me / now me

Eben bin ich bei Doris auf eine wirklich lustige Seite aufmerksam geworden, auf der die User ganz spezielle Fotos hochladen können. Jeder hat ja in seiner Fotokiste irgendwelche Uraltfotos in meist lustigen Posen. Nun werden diese abgelichteten Situationen nachgestellt und das Ergebnis auf young me / now me präsentiert. Interessant finde ich solche Bilder, wo sich die Umgebeung wie Gebäude, Sofas etc. nicht verändert haben. Manche scheinen 50 jahre lang das selbe Sitzmöbel in der Wohnung zu haben. Ich glaub ich muss auch mal suchen, ich erinnere mich da an ein Foto mit meiner Schwester…

via bluetime.ch

Für alle Apple-Fans: die App Magneten


Na das ist doch was für alle Apple Fans und ohne-Apps-nicht-mehr-leben-könner: die App Magneten für den Kühlschrank. 18 Stück sind es im Format 2×2 cm, schön im 3D Look und jedem iPhone oder iPod User mehr als vertraut. Wenn mir selber diser Apple Hype nicht tierisch auf den Sack gehen würde, dann wären das echt tolle Dinger für meinen Kühlschrank. Und für knapp 15 Euro doch wohl echt geschenkt, bei den sonst so unterirdischen Apfelpreisen.

Blogger Trip nach Murten

[Trigami-Review]

Ich hatte es ja bereits angekündigt und nun will ich mit meinem Bericht über den Blogger Trip nach Murten in der Schweiz nicht weiter hinterm Berg halten. Der Tourismusverband der Region Fribourg hatte mich eingeladen, das kleine beschauliche Städtchen am Murtensee zu besuchen und mich gebeten, ein kleines Video über meinen Besuch zu drehen. Im Vorfeld wurde ich sehr gut mit den nötigen Informationen versorgt, so dass ich mich am vergangenenen Wochenende auf die Reise gemacht habe. Leider bin ich durch einen bösen Stau etwas zu spät angekommen und konnte die Radtour nicht mitmachen, aber zum späteren Essen war ich dann endlich da.

Aber erstmal ein paar Infos zu Murten:

Murten liegt mitten im Seebezirk des Kantons Freiburg und wurde etwa um 1170 am südlichen Seeufer des Murtensees errichtet. Durch die Schutzherrschaft und verschiedener Bündnisse umliegender Städte war die Stellung Murtens relativ gesichert, erst aber durch den Befreiungsschlag der Eidgenossen gegen Karl den Kühnen im Jahre 1476 entschied sich deren Unabhängigkeit. 1484 wurde Murten für mehr als 300 Jahre der gemeinsamen Herrschaft der Städte Bern und Fribourg unterstellt. Der große Einfluss Berns ist im Übrigen dafür verantwortlich, dass noch heute etwa 70% der Murtner Deutsch als Muttersprache lernen.

Unser Programm startete am nächsten morgen direkt nach dem Frühstück mit einer Fahrt im Stedtlibummler, einer kleinen Bimmelbahn, die neugierige Touristen durch die historischen Gassen führt. An Bord ist neuerdings ein Audioguide in verschiedenen Sprachen, der nützliche Informationen zu den angefahrenen Punkten gibt.

Anschließend ging es zum 5 Sterne Relais & Châteaux Hotel “Le Viex Manoir“, welches sich direkt am Murtensee, dem Lac de Morat befindet. Sehr rührend auch die Geschichte zur Erbauung des Hotels, so ließ es der damalige Besitzer, damals noch als rein privater Landsitz, in Liebe zu seiner Frau errichten. Wir nahmen nun auf der Terrasse Platz, wo wir vom Hotel Direktor persönlich begrüßt wurden und uns kurz darauf den kulinarischen Köstlichkeiten ergaben. Zwischendurch nutzte ich die Gelegenheit, den Park zu erkunden, in dem immer wieder Oasen mit Sitzgruppen zum Verweilen einluden. Anschließend durften wir uns noch einige der Suiten ansehen, was mich und meine beiden Begleiter schon sehr beeindruckte. Ich denke, ich werde dem Hotel mal einen eigenen Beitrag widmen, genug Material habe ich dafür schon gesammelt. ;-)

Nachdem wir uns so hervorragend gestärkt hatten ging es auch schon zur letzten Station dieser kleinen Reise, ins Papiliorama ins benachbarte Kerzers. Hierbei handelt es sich um eine subtropische Anlage, die 70 verschiedene Arten von lebenden, sich frei bewegenden Schmetterlingen beherbergt.

Ich habe neben dem Videodreh auch einige Fotos geschossen, die vielleicht einen kleinen Eindruck dieses tollen Trips wieder geben:

Zuletzt möchte ich mich noch einmal herzlich bei Andreia und dem Tourismusverband Fribourg bedanken, die mich zu dieser wirklich tollen Reise eingeladen haben. Ich werde ganz sicher einmal wieder kommen und vielleicht eine Nacht im Baumhaus verbringen.

Und jetzt hir noch das versprochene Video:

Jetzt zur Ferienregion

WordPress Themes