Punkte einlösen: BluRay-Player

Nun wurd es Zeit die noch übrigen CheckInn-Punkte einzulösen und so beim Stöbern im Katalog bin ich dann beim Panasonic DMP-BD65 EG-K hängen geblieben. So eine Anschaffung war längst überflüssig, da ich mittlerweile kaum noch DVDs kaufe und die blauen Scheiben bisher nur über den Rechner anschauen konnte. Die anderen Spielsachen im Shop fand ich jetzt doch etwas überflüssig und nun bin ich mal gespannt, was der BluRay-Player von Panasonic so alles kann. Die technischen Informationen lesen sich zumindest schonmal ganz ordentlich, so hat er neben einem USB-Anschluß auch einen Slot für Speicherkarten und bietet die Möglichkeit, Filme und Musik per WLAN von einem anderen Rechner zu holen. Dafür benötigt man jedoch einen zusätzlichen Adapter, der von vornherein nicht im Lieferumfang enthalten ist. Die Bildqualität von DVD soll sehr gut sein, so sagen es zumindest die Stimmen derer, die ihn bereits haben.

Panorama Versuch

Heute hat es mich gepackt und ich bin mit meiner nostalgischen Kamera den Berg naufkraxelt, hab mein Stativ in den Boden gerammt und mich an einem Panorama-Foto versucht. Inspiriert von Patricks guten Schüssen wollte ich sowas auch mal machen, hier komme ich allerdings wirklich an die Grenzen meiner Uraltcam mit für solche Zwecke mangelhafte Einstellmöglichkeiten. Mein Display ist quasi unbrauchbar, der Sucher selber ist leider auch nur ein Display, nur noch verpixelter. Immerhin hab ich schonmal verstanden, wie es funktioniert und ich erhebe auch nicht den Anspruch, dass es gleich beim ersten mal toll sein muss. Trotzdem quäle ich Euch jetzt mit dem Ergebnis. Aber auch nur, weil ich dafür extra in glühender Mittagshitze einen kleinen Gewaltmarsch unternommen habe ;-)

Cataclysm ist vorbestellt

Nun kann nichts mehr schiefgehen, das neue Addon World of WarCraft: Cataclysm ist bereits vorbestellt. Wie schon beim letzten Mal hab ich das direkt bei Amazon geordert, die liefern es dann pünktlich am Erscheinungstag direkt morgens an die Haustür. Jetzt muss ich nur noch dafür sorgen, dass ich an dem Tag weder Müll rausbringen noch mich um den Abwasch kümmern muss ;-)

Übrigens: bezahlen müsst ihr logischerweise erst, wenn geliefert wird.

Jack Wolfskin steht zum Verkauf

Schon seit einiger Zeit wünscht sich die Sportmarke Adidas durch die Erweiterung seines Sortiments im Bereich des Outdorreqipments dem stark ansteigenden Trend zu folgen. Nun eröffnet sich eine ganz neue Möglichkeit und bietet der Marke mit den Streifen und Unternehmen wie Nike und Puma ganz neue Möglichkeiten: Jack Wolfskin steht zum Verkauf. Jetzt ist also abzuwarten, wer sich dem Bieterrudel alles anschließt und damit auf den schnellen Expansionszug aufspringt. Outdorr ist nicht mehr nur etwas für Ökos oder Aussteiger, sondern erfreut sich seit einigen jahren großer Beliebheit und einer immer größer werdenden Anhängerschaft.

Wie ein Rucksack gepackt wird

Plant man eine Wandertour, so steht auch schnell die Packliste für den Rucksack. Diese Packliste unterscheidet sich dann je nachdem, ob man in kälteren oder wärmeren Gegenden läuft, wie lang die Tour wird und ob Zelt oder Herberge als Übernachtungsmöglichkeit dient. Hat man dann alles zusammen, möchte man dieses am liebsten einfach nur in den Rucksack stopfen, aber schon kleinste Veränderungen der Verstauung können eine sehr große Wirkung haben. Aber zunächst teilen wir den Rucksack mal in seine unterschiedlichen Zonen ein:

Deckelfach
Im Deckelfach sollten die leichten Sachen verstaut werden und die, an die wir schnell herankommen müssen wie etwa Taschentücher, Geldbeutel und Kartenmaterial. Es empfiehlt sich hier einen kleinen Plastikbeutel zu nutzen, damit bei einem Regenguss nicht gleich alle Teile aufgeweicht sind. Ganz dicht ist so ein Rucksack nämlich nie.

Mittelfach
Das Mittelfach ist bei großen Trekking-Rucksäcken auch das größte Fach und hier kommen die schweren und mittelschweren Sachen rein. Vom Campingkocher über Kleidung und Lebensmitteln sollte hier alles gut und ordentlich verstaut werden. Auch hier empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Kategorien in farbige Plastikbeutel zu stecken, damit ein wenig Ordnung herrscht. Eine kleine Regel ist hier zu beachten: Die schweren Teile mehr in Richtung Rücken, die leichten weiter nach außen. Sonst verliert man schnell das Übergewicht und purzelt nach hinten.

Bodenfach
Das Bodenfach ist bei meinem Rucksack durch eine Zwischenwand vom Hauptfach getrennt und ich könnte dadurch ein größeres Mittelfach erstellen. Demnach rutschen die schweren Sachen aber ganz nach unten, das will ich gar nicht. Ins Bodenfach kommt in dem Falle der Schlafsack und dieser sollte das Fach auch komplett ausfüllen, damit der Rucksack an Stabilität gewinnt. Oft geht auch noch die Isomatte mit rein, das muss man ausprobieren.

Seitentaschen
Große Seitentaschenregel Nr. 1: Immer gleich schwer beladen. Eigentlich logisch, aber hier hab ich schon die tollsten Dinger erlebt. Regel Nr. 2: Ohne Seitentaschen tritt Regel Nr. 1 außer Kraft. Aber Spaß beiseite, hier kommen die Sachen rein, die schnell zur hand sein müssen wie Regenzeug etc. Es ist bei einigen Modellen möglich, hier die Trinksysteme zu verstauen, das habe ich allerdings selber noch nicht probiert. Ich finde, die Blase ist besser im Mittelfach aufgehoben.

Außen am Rucksack
Einiges an material, welches wir für unsere großen Wandertouren brauchen, hat bisher noch keinen Platz gefunden und dafür sollte Eurer Rucksack außen ein paar Ösen und Schlaufen besitzen. Hier können wir dann z.B. das Zelt unten in Position des Bodenfachs befestigen, die Isomatte unter dem Deckelfach und Geschirr an den Seiten. Wichtig ist dabei, dass nichts herumbaumelt und uns damit ständig zum Ausgleichen dieser Bewegung zwingt. Das kostet auf einer Tour viel Kraft. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass es nicht wer weiß wie weit hinausragt und damit jeden Ast mitnimmt, der uns im Weg rumhängt.

Wenn der Rucksack so gepackt wird, dann erleichtert es schon ungemein. Erstens finden wir alles schnell wieder, denn es ist im Grunde immer am gleichen Platz und zweitens ist die optimale Gewichtsverteilung eine enorme Erleichterung auf dem Rücken. Vom Gewicht her sollte der Rucksack nicht mehr als 1/4 unseres Körpergewichts haben, das richtet sich ein wenig nach der Strecke. Auch die Packbreite sollte der Wegbeschaffenheit angepasst werden, auf schmalen Gebirgspfaden ist das schon anders als auf breiten Feldwegen.

Abstimmung für Pfronten läuft

Ab heute könnt Ihr abstimmen und dazu beitragen, dass die 24 Stunden von Bayern nach Pfronten ins Allgäu kommen. Wie ich bereits erwähnt habe, gibt es auch was zu gewinnen. Also los, nicht lang fackeln und Eure Stimme abgeben.

Fiat500 by DIESEL

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Diesel Power mit Benzinmotor – der Fiat500 by DIESEL ist genau das. Und die neue virale Kampagne zur Sonderedition des Modelables schiesst gleich mal gegen den Hype des Social Networking: Somebody wrote on your Wall! Diesen Satz liest man nun mehr als einmal am Tag auf Facebook, MeinVZ oder Lokalisten und Fiat zeigt gleich, wie sie es umsetzen: Zwei Kerle springen aus einem Fiat500, stellen sich an eine Mauer und zeichnen eine sehr feuchte Silhouette des Fahrzeugs auf den Beton. Und dann die Aufforderung, den Disconnect-Button zu drücken und sich dem richtigen Leben zu widmen. Die kleine Anspielung soll zum Nachdenken anregen. Immer mehr Menschen verbringen viel zu viel Ihrer Zeit im Internet und warten auf Schafe, Einladungen und Mafia-Kriege anstatt sich mit einem jeansblauen Fiat, den es übrigens auch in grün gibt, auf die Strasse zu begeben.

FIAT heisst übrigens Fabbrica Italiana Automobili Torino und wurde bereits 1899 in Turin gegründet. Der Fiat 500 aus den 50ern war damals Sinnbild für Lebensfreude und Sparsamkeit, der Fiat500 von heute steht dem in nichts nach. Und wer sich jetzt dennoch nicht von Facebook trennen kann, der findet Fiat natürlich auch dort!

24 Stunden von Bayern kommt nach Pfronten

Dieses Jahr habe ich leider keinen Platz mehr zu den 24 Stunden von Bayern bekommen, ich nächsten Jahr hab ich aber die Chance, die Veranstaltung direkt vor der Haustür zu haben. Ab dem 10.08. kann man unter 3 Regionen abstimmen und mitentscheiden, wo die Veranstaltung 2011 stattfindet. Und natürlich ist Pfronten auch mit dabei. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: 5x 2 Starterplätze für die “24 Stunden von Bayern”, 2 hochwertige Ferngläser von NIKON Sport Optics und 2 Paar Wanderstiefel von Hanwag. Es lohnt sich also mitzumachen.

Zur Abstimmung geht es direkt hier!

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