Fahren oder gefahren werden

Heute gehts zum Ich und Ich Konzert in die Münchner Olympiahalle und wir überlegen gerade, wie wir dorthin kommen. Naheliegend ist ja die U-Bahn, die Station ist gleich um die Ecke und man muss sich keine Sorgen um den Parkplatz machen. Wenn ich noch daran denke, wie ich mal in Hamburg zur Colorline Arena gefahren bin und dort ne Stunde brauchte, bis ich auf dem Parkplatz und zwei, bis ich wieder runter war, dann ist die Entscheidung eigentlich schon gefallen.

Windows 7: Skype aus Taskleiste entfernen

Nun habe ich Skype installiert und bekomme doch auf Teufel komm raus das Programm nicht aus der Taskleiste von Windows 7 64 bit. Normalerweise ist es dort ja nur, wenn es minimiert ist. Wenn ich es schließe, dann verschwindet es in den Systemtray und ist von der Taskleiste runter. Hier aber irgendwie nicht. Aber Google hilft weiter und so muss man einfach den Haken in den Optionen unter Optionen->Erweitert “Zur Symbolleiste minimieren wenn ich angemeldet bin” entfernen. Fertig!

Umgestiegen: Windows 7 64 bit auf dem Acer Aspire 5930g

Nachdem ich nicht wirklich glücklich gewesen bin mit dem Vista 32 bit System, welches auf meinem Laptop vorinstalliert war, habe ich mich nun dazu entschlossen, ein echtes 64 bit System zu nutzen. Hoffi hat es auf dem Schwestergerät zu meinem Lappi ja bereits vorgemacht und so konnte ich seine Erfahrungen nutzen. Dazu zählte vor Allem, das BIOS Update auf die 64bit Variante zu vollziehen, dieses konnte ich mir direkt von der Acer Webseite herunterladen. Und dann gings auch schon los, Windows 7 ins Laufwerk und ab die Post.

Ohne weitere Treiber lief sofort alles, lediglich den Grafikkartentreiber meiner Nvidia GeForce 9600M GT musste ich manuell reinschieben. Möchte man den Fingerprint Sensor nutzen, so ist dieser ebenfalls von der Acer Webseite zu laden. Ich jedoch habe dieses nervige Teil schon damals abgestellt. Es ist ja ganz praktisch, wenn man sich so überall mit seinem Finger anmelden kann und nicht extra ein Passwort eingeben muss. Das funktioniert aber nicht, wenn das Laptop zugeklappt an einem Monitor und Tastatur bedient wird!

Woher weiß ich nun aber, ob mein Rechner ein 64 bit System unterstützt? Dazu geht man in den Gerätemanager und schaut dort unter Computer. Steht dort, wie in der Abbildung x64, so ist die Prozessorstruktur auch darauf ausgelegt. Steht dort x86, dann kann man ein 64 bit System installieren, ist aber nicht wirklich sinnvoll. Einen ausführlichen Bericht zu dem Thema findet Ihr hier.

Bisher jedenfalls gefällt mir das Windows 7 sehr gut. Die netten Features wie wechselnde Desktophintergründe und die endlich frei verschiebbaren Minianwendungen überzeugen schon sehr. Nur die echt fette Taskleiste muss ich noch irgendwo abstellen.

Sienna is putt

Jetzt muss Toyota schon wieder mehrere hundertausend Fahrzeuge zurückrufen, das Modell Sienna (der Name kommt mir irgendwie bekannt vor!) rostet an der Ersatzradbefestigung. Langsam entwickelt sich die Sache zu einem dramatischen Imageschaden für den japanischen Autobauer, seit Ende letzten jahres wurden bereits mehr als 8 Millionen Autos wegen verschiedener Mängel zurückgerufen.

2008 hatte Toyota den US-Konzern General Motors im Absatz überholt und war damit die Nummer 1, Kritiker vermuten nun, das Toyota dieses um jeden Preis erreichen wollte. Mittlerweile sind die Wiederverkaufswerte von Toyota drastisch in den Keller gesunken.

TomTom XL IQ Routes

Nachdem ich mich letztes Frühjahr von meinem TomTom Go 500 getrennt habe, welches mir immer sehr gute Dienste geleistet hat, musste nun wieder ein neues Navi her. Auch wenn ich meine Wochenendstrecke von Bielefeld ins Allgäu mittlerweile im Schlaf kenne ist es doch sehr komfortabel, wenn man sowas wie die verbleibende Fahrstrecke sieht oder über TMC schnell auf eine andere Route gesetzt wird.

TomTom hat inzwischen eine umfangreiche Modellpalette, dabei geht die Preisspanne von etwas über 100 Euro bis knapp 500 Euro. Da ich weder eine Freisprechfunktion noch sonst irgendwelches Gedöns brauche habe ich mich für das TomTom XL IQ Routes Central Europe entschieden, welches um die 140,- Euro kostet. Es besitzt einen TMC Empfänger und den komfortablen Spurassistenten. Die Eingabe am Gerät erfolgt über den Touchscreen, das geht, je nach Position des gerätes, verhältnismäßig gut. Die Knöppe sind ausreichend groß, so dass man sich da nicht unbedingt vertippt. Regelmäßige Routen lassen sich auch unter Favoriten abspeichern, diese kann man dann immer wieder bequem aufrufen.

Es hat sich viel getan, seit meinem letzten TomTom. Das gerät ist nun ganz flach und passt so auch locker mal in die Hosentasche. Der Bildschirm ist in einem “modernen” 16:9 Format und auch die kleinen Zusatzinfos wie aktuelle Geschwindigkeit, Distanz zum Zielort und Ankunftszeit sind nun ausreichend groß und gut lesbar. Ein Geschwindigkeits assistent zeigt immer die aktuell erlaubte Geschwindigkeit und warnt vor Überschreitung. Das klappte bisher echt super. Wenn ich an einem Schild vorbei fahre, erscheint diese neue Geschwindigkeit auch direkt im Display. Klar, Änderungen auf autobahnen in baustellen zum Beispiel natürlich nicht, aber die festen Tempolimits sind sehr genau.

Nun aber zu einem recht großen Schwachpunkt dieses Gerätes im Vergleich zu meinem alten, der Halterung. In dem Fall steckt die Stromversorgung direkt im Gerät, der Halter ist wirklich nur ein Halter. Sitzt das ganze nun ganz vorne an der Windschutzscheibe, so muss man erst das Gerät aus dem Halter ziehen um dann das USB-Kable abzuziehen. Klingt zunächst ganz simpel, ist es aber nicht, wenn man wie ich die Kabelage recht ordentlich verlegt und zum Teil hinter die Verkleidung geschoben hat. Das war damals besser gelöst, da wurde das TomTom nur auf den Halter geklipst, die Stromversorgung war konstant an diesem befestigt.

Trotzdem finde ich persönlich die TomTom Navigation nach wie vor am besten. Ich habe hier in der Firma viele Vergleichsmöglichkeiten unter aktuellen Modellen wie z.B. von Garmin. Von der Kartendarstellung über die Qualität der Sprache ist meiner Meinung nach keines der anderen Geräte auch nur ansatzweise damit zu vergleichen. Und Meine Version mit der kleinen Karte Zentral Europa reicht auch völlig.

BILD-Zeitung startet Kampagne gegen DSDS-Finalisten

Jetzt startet die BILD-Zeitung ganz offiziell eine Kampagne gegen den DSDS-Finalisten Menowin Fröhlich und will damit seinen Mitbewerber Mehrzad Marashi in den Siegerhimmel katapultieren. Im BILD-Artikel wird aufgezählt, welche Straftaten Menowin auf dem kerbholz hat, wie er angeblich lügt und betrügt. Ehrlich gesagt habe ich von dieser Staffel so gut wie gar nichts mitbekommen. Mir ist zwar nicht entgangen, dass dieser Menowin wohl schonmal dabei war und direkt nach dem Casting verhaftet wurde, aber so wirklich interessiert hat mich das alles dieses Mal gar nicht. Aber trotzdem muss ich der Bild jetzt mal ein wenig recht geben, sofern die Anschuldigungen stimmen: Sowas darf kein Superstar werden!

Na dann wollen wir doch mal abwarten, wer heute Abend mehr Anrufe erhält und sich damit in die Reihe der erfolglosenreichen DSDS Gewinner eingliedert.

Der Wahlomat zur Landtagswahl NRW 2010

Bald ist es wieder so weit, da dürft Ihr ein Kreuzlein setzen und damit ein wenig mitbestimmen, wer seinen fetten Hintern in den Landtag NRW 2010 setzen darf. In diesem Zusammenhang frage ich mal offen in die Runde, wann ich denn endlich per Internet wählen darf? Ich bin an dem Tag ganz sicher nicht zu Hause, geschweige denn irgendwo in NRW, da wär son Mausklick eigentlich ganz nett. Nun denn, jetzt isses eben noch nicht möglich. Immerhin gibts für Unentschlossene den Wahlomat, mit dem Ihr herausfinden könnt, welche Partei am besten zu Euch passt. Heute wird dieser im Laufe des Nachmittages freigeschaltet und Ihr könnt 38 Thesen zu- oder abstimmen und somit Eure Partei ermitteln. Letztes Jahr gabs das Ding auch schon und erfreute sich großer Beliebtheit. Ob damit aber die Unentschlossenen oder Nichtwähler motiviert werden können, bleibt ungeklärt.

Also, hier gehts zum Wahlomat

Sind die nicht schon abgewrackt?

Der japanische Autobauer Daihatsu ruft 5.000 Autos seines Models “Feroza” zurück, da dort irgendwas an der Tankbelüftung defekt sei. Betroffen sind dabei die Baujahre 1988 bis 1996. Ich frage mich allerdings, ob es überhaupt noch so viele Fahrzeuge dieses Alters gibt, oder ob die nicht im Zuge der Abwrackprämie letztes Jahr das zeitliche gesegnet haben.

Naja, wie ging noch der alte Spruch: Kommste Mitsubishi, Daihatsu!

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