Cornelia Funke: Tintenherz

Als mir vor einigen Tagen der Lesestoff ausging, zog ich los und durchwühlte die Buchläden nach neuem Material. Gleich in den Regalen am Eingang einer unserer Thalia-Filialen viel mir direkt Tintenherz ins Auge. Den Film im Kino hatte ich noch nicht gesehen und so beschloss ich, mir zunächst den ersten Band zu kaufen, mittlerweile gibt es zwei Fortsetzungen.

Die ersten Seiten waren schon recht spannend und bei einigen leckeren Getränken im Bernstein gingen die Kapitel runter wie Öl. Obwohl es zwar ein Jugendbuch ist, bin ich für diese Art der Geschichten immer zu begeistern, ich muss nicht immer blutrünstig beschrieben Morde detailgetreu geschildert bekommen. So vom Schreibstil her erinnert es mich stark an Narnia oder auch Harry Potter, schon leicht zu lesen und teilweise auch sehr vorhersehbar, aber dennoch gut.

Und nun kurz zum Inhalt:
In Cornelia Funkes Tintenherz wird klar, dass Bücher mehr sind, als Worte auf Papier zwischen zwei Buchdeckeln. Bücher sind Schätze, in ihnen stecken Geschichten, Erzählungen und gute sowie schlechte Geschöpfe. Der Buchrestaurator Mo ist Jemand, der Büchern neues Leben einhaucht, Bücher, die längst vergessen und verstaubt in den Regalen ihrer Besitzer stehen und die dennoch so viel zu erzählen haben. Ein Buch ganz besonders und dieses führt ihn mit seiner Tochter Meggie auf ein ganz aussergewöhnliches Abenteuer in ein scheinbar verlassenes Dorf. 

Gestern habe ich mir bereits Teil 2 dieser Trilogie besorgt und nachdem ich vorhin den Buchdeckel zum letzten mal geschlossen habe, werde ich wohl gleich mit dem zwiten Teil beginnen.

Wie man seinen WoW Charakter optimal ausstattet

Seit mehr als 4 Jahren gibt es das Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) World of Warcraft hier in Deutschland und inzwischen ist die aktuelle Erweiterung Wrath of the Lich King auch schon fast wieder ein halbes Jahr alt. Zum Erreichen der Maximalstufe 80 löst man zum Teil komplexe Aufgaben, genannt Quests, und bekommt nicht selten als Belohnung ein tolles neues Rüstungsteil oder eine gefährliche Waffe. Zum Leveln reicht das gut und wer nicht unmengen an Gold besitzt, kann sich den Weg ins Auktionshaus damit sparen. Was aber, wenn man nun Level 80 ist und in den großen Raids wie Naxxramas trotzdem andauernd einen uffe Omme kriegt? Da hilft nur eine vernünftige Charakter-Planung und hierfür habe ich mal ein paar der wichtigsten Seiten aus dem Netz zusammen gestellt.

Buffed.de (http://www.buffed.de)
Eine große Datenbank mit allen Items und Gegenständen findet sich gut sortiert auf Buffed.de. Aber noch viel interessanter für die Charakterplanung sind die Klassenforen, die dort sinnvollerweise “Klassentreffen” genannt werden. Hier bloggen erfahrene Spieler zu den jeweiligen Klassen ihre Tipps und stellen mitunter erfolgreiche Skillungen vor. Hat man also noch gar keinen Plan, wie man seine Spielfigur skillen soll, welche Glyphen zur auserwählten Skillung passen oder welche Roation sich empfiehlt, so ist das Buffed Klassentreffen eine gute Adresse, um sich mit diesen Informationen zu versorgen.

WoW Armory (http://eu.wowarmory.com)
Hier könnt ihr euch direkt eure eigene Spielfigur mit den zur zeit angelegten Rüstungsgegenständen ansehen. Alle Items sind dort mit Tooltip verlinkt und das Charakterfenster sieht genau so aus, wie das im Spiel selbst. Der Clou: Geht ihr mit dem Mauszeiger über das Item, erscheint links bzw. recht daneben ein Link mit dem Hinweis: Zeige bessere Gegenstände. Und das ist jetzt eure Chance! Hier werden alle Items angezeigt, die a) zu eurem Charakter passen und b) wo ihr sie im Spiel herbekommt. Nach Relevanz und “Qualität” steht das beste Item natürlich oben, irgendwo kommt dann euer eigenes und darunter befinden sich dann eben die schlechteren Gegenstände. So kann man z.B. sehen, dass nicht immer ein lila Teil besser ist, als ein Blaues oder ein Itemlevel 200 besser als eines mit Level 187. Schaut euch hier in Ruhe um und macht euch eine Liste mit den Orten, wo ihr die guten Teile herbekommt. Nicht immer muss man dafür gleich nach Naxx, auch in den Hero-Inis droppen gute Sachen und man hat sich schnell das Achievement “Überlegen” ergattert.

Be Imba! (http://be.imba.hu)
Jetzt wird es Zeit, den Charakter genauer unter die Lupe zu nehmen und das zu analysieren, was man in den vergangenen Tagen und Wochen so ausprobiert und idealerweise verbessert hat. Eine Steigerung gibts ja bekanntlich immer und auf Be Imba! seht ihr sofort, was Sache ist. Hier wird angezeigt, welcher Gegenstand noch nicht verzaubert oder gar gesockelt ist oder welches Item ihr dringend austauschen solltet. Ausserdem gibt es euch anhand eines Scores einen kleinen Vergleich, wo ihr aktuell steht. Das ist natürlich nicht das Maß aller Dinge und wer seinen Charakter beherrscht und spielen kann, wird einen besser ausgestatteten auch mal an die Wand spielen, aber es ist zumindest ein kleiner Richtwert. Ausserdem werdet ihr schnell nach diesem Muster begutachtet, wenn ihr euch mal random für einen Raid bewerbt. Ich persönlich bekomme nur manchmal einen Schock, wenn ich morgens auf den Score gucke und dabei einen total miesen Wert ablese. Dann aber seh ich erst, dass ich mich abends mal wieder mit Angel ausgelogged hab und mir somit mal eben knapp 700 Zaubermacht fehlen ;-) Man sieht also, wie aktuell hier die Daten gehalten werden und so hat man immer einen guten Vergleich.

Dies soll eine kleine Hilfestellung sein, es gibt sicher noch bessere und umfangreichere Anleitungen für den optimalen Charakter. Auch mein kleiner Wilfried hat noch viel vor, besonders wenn er mal einen Blick durch die Tore von Ulduar werfen möchte.

Thorsten Havener – Ich weiss, was du denkst

Gedanken lesen? Manchmal wünsche ich mir, dass ich diese Fähigkeit hätte. Und jetzt gibts das passende Buch dafür: Ich weiß, was du denkst: Das Geheimnis, Gedanken zu lesen von Thorsten Havener, erschienen bei Rowohlt. Eigentlich nichts Neues, Havener fasst lediglich das zusammen, was schon etliche andere in ihren Büchern geschrieben haben. Es geht hier um die Wahrnehmung von Gestik und Mimik, der Deutung von Körpersprache und des Gesichtsausdrucks eines Gesprächspartners. Leichte Ausflüge in die Welt der Hypnose und suggestiver Phänomene, aber auch lustiges wird hier im Buch verarbeitet und bietet kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch.

Thorsten Havener – Ich weiß, was du denkst: Das Geheimnis, Gedanken zu lesen

Spende für ein iPhone

Julia wünscht sich ein iPhone und bittet in ihrem Blog um eine Spende, damit sie sich diesen Wunsch realisieren kann. Irgendwie eine lustige Idee und ich bin mal gespannt, ob das klappt. Ich selbst hätte auch sehr gerne ein iPhone, aber ich würd mir nie im Leben eines dieser gecrackten Geräte kaufen oder gar zum Rosa Riesen wechseln. Mein Vertrag ist gigantisch gut und eine vergleichbare Option bei T-Mobile kostet da gleich das Doppelte im Monat. Nee, das ist es mir nicht wert. Aber vielleicht kann Julia wenigstens ihren Wunsch realisieren ;-)

Bielefelder Ralph Ruthe bei Stefan Raab

Neulich bei Günther Jauchs Wer wird Millionär und der Frage, wo die Franzosen im zweiten Weltkrieg zuerst Deutschland betraten, da gabs auch die Auswahlmöglichkeit “Bielefeld”. Sicher, die Antwort war ganz klar falsch, aber der Kandidat schloß diese Möglichkeit gleich mit den Worten “da wollte damals schon keiner hin” kathegorisch aus. Hallo? Wie da will keiner hin? Die kennen Bielefeld doch alle nicht und das weit verbreitete Vorurteil, Bielefeld gäbe es gar nicht, schwebt sowieso wie ein böses Omen über der Metropole am Teutoburger Wald.

Der Bielefelder Comiczeichner Ralph Ruthe greift in seinen Zeichnungen immer wieder mal solche Themen auf und zeigt auf lustige Weise, wie der Rest unseres heilig Vaterlandes über uns denkt. Heute Abend sogar ganz groß im Fernsehen bei Stefan Raab in TV Total aus Pro7. Wer also immer noch zweifelt an der Identität der Stadt oder der Meinung ist, dass hier nichts los sei, hier keiner hin wolle, der darf sich heut Abend entweder darin bestätigen lassen oder einfach wegschalten.

TV Total
Pro7 23:30h

Odem der Ewigkeit – positives Suchtverhalten

Ich sags mal gleich vorweg: Alle, die mit World of Warcraft nichts anfangen können, sollten das lesen dieses Artikels lieber lassen. Ihr werdet es nicht verstehen, dass man sich mit einem Spiel weit über die Grenzen des Monitors beschäftigen kann und versucht, in der Realität mit den Gimps zusammen zu sein, deren verpixelte Spielfiguren man sonst gemeinsam mit der Eigenen durch gemalte Landschaften scheucht. Odem der Ewigkeit ist hier der Name meiner sog. Gilde, ein Zusammenschluss Gleichgesinnter mit einem möglichst geheimnisvollen Namen. Dieser Gilde trat ich bereits im Jahre 2006 bei und bin ihr bis heute treu geblieben. Schuld daran ist jemand, der heut kaum noch spielt, weil er sich vorgenommen hat, den Traffic seines Blogs dieses Jahr um 30% zu steigern. Stimmt, dann könnte ich neben meiner Arbeit auch nicht mehr zocken! Anfangs war ich mehr so der Einzelspieler, der wenig mit den Mitgliedern von OdE gemeinsam unternahm. Aber inzwischen sind wir ein recht lustiger Haufen, die zusammen spielen um des Spaßes wegen und nicht, um sich irgendwelche epischen Rüstungsteile anzulegen. Wir haben Spaß über Teamspeak, einer Software zum Quatschen übers Internet. Dabei schiebt jeder seine Figur durch die Gegend und machmal sind wir vor lauter Dummsinnreden kaum in der Lage, diese am Leben zu halten.

Auch interessante Leute kann Odem der Ewigkeit vereinen. So haben wir einen echten Lufthansapiloten, der am liebsten irgendwo in Asien im Hotel zockt, weil da das Internet so schnell ist. Dann gibts den Kameramann, der Erdbeben in Pakistan und Kämpfe im Irak filmt und dieses dann an sämtliche Fernsehstationen Deutschlands vertickt. Und einen waschechten Schauspieler, der schon als kleines Kind ein Star war und heute neben Fernserollen auch große Hollywoodfilme Synchronisiert.

Aber Odem der Ewigkeit ist auch der grund, weshalb ich zur Zeit viel durch Deutschland reise oder fast jedes Wochenende Besuch zu Hause habe. Dieses positive Suchtverhalten kann ich gut vertragen, Offline haben wir jedenfalls auch eine menge Spaß.

Im Test: Der Fonic Surfstick

Nachdem ich nun auf meiner Zughinfahrt etwas Probleme hatte ein Netz zu bekommen, geht es nun doch erstaunlich gut. Sicher, ein Zug ist vielleicht nicht der geeignete Ort, um per Handy zu telefonieren oder mobil ins Internet zu gehen. Ständig in Bewegung rauscht man im Wagon von Sendemast zu Sendemast und hofft auf kontinuirliche Verbindung. Das ist aber aufgrund des noch nicht so flächendeckenden Ausbaus der Netze speziell in den ländlichen Gebieten etwas schwieriger. Umso zuverlässiger läuft der Fonic Surfstick, sobald er dann ein Netz hat und schiebt alles, was das Websurferherz begehrt auf den Bildschirm.

Die Installation:

Das geht mit dem Fonic Surfstick wirklich kinderleicht, einfach in einen freien USB-Port stecken und die auf dem Stick gespeicherte Software startet mit der Installationsroutine. Nach nur wenigen Augenblicken ist der Stick einsatzbereit, man sollte allerdings vorher die SIM-Karte einschieben und gemäß der Anleitung auf der Fonic Homepage freischalten. Der Fonic Surfstick bietet übrigens noch einen Slot für eine MicroSD Karte, so kann man ohne weitere Adapter bspw. das Handy mit neuen Daten füttern.

Der Betrieb:

Startet man nun die Mobile Partner Software, so wird man zunächst zur Eingabe der PIN aufgefordert. Wie bei jedem Handy auch ist hier der Zugriff gesichert. Natürlich kann man die PIN auch wieder selbst neu vergeben, diese hab ich wie immer auf meine Standart-PIN geändert. Die Software bietet nun eine Anzeige, die die aktuelle Sendeleistung und die Verbindungsart wie UMTS, HSDPA oder Edge angibt. Sobald dort also ein Balken angezeigt wird, kann man über den Verbinden-Button die Leitung aufbauen. Ab jetzt besteht ein Internetzugang und es kann munter gesurft werden. Ein weiteres Merkmal der Mobile Partner Software ist das Versenden umd Empfangen von SMS, die über die eigene Rufnummer der Karte geschickt werden.

Die Preise:

Fonic bietet einen sogenannten Prepaidtarif, d.h. man läd die Karte vorher auf und kann dann den Betrag munter absurfen. Dazu kann man entweder Im Laden Karten kaufen und über die Mobile Partner Software einen Code eingeben oder man lässt bequem übers Internet einen Betrag von 10 bis 30 Euro vom Konto abbuchen. In meinem Fall hat mir Fonic bereits 7,50 Euro spendiert, was 3 Tage Internet bedeutet. Hier werden nämlich 2,50 Euro für 24 Stunden berechnet, beginnend um 0:00 Uhr. Das ist meiner Meinung nach besser, als mit den 24 Stunden zum Zeitpunkt der Nutzung anzufangen, denn wenn ich morgens um 8 Uhr die Verbindung starte ist auch um 7:59 Uhr wieder  schluss und damit hab ich auch nix gewonnen. So weiss man wenigstens, wann man aufhören muss, um nicht ernuet eine Rate belastet zu bekommen. SMS in alle Netze kosten 9 Cent, auch das ist sehr günstig, ich brauch es aber nicht wirklich. Allerdings muss man einmalig 99,95 Euro für den Fonic Surfstick ausgeben, hier nochmal danke an die Jungs von Fonic, dass Ihr mir das Teil geschenkt habt!

Der Test:

Zum Test habe ich mir gleich einmal den aktuellen Buffed-Cast herunter geladen und konnte diesen nach nur 3 Minuten auf meiner Festplatte sichern. Der Seitenaufbau ist fast mit jeder der Verbindungsmöglichkeiten schnell genug für meinen Geschmack und durch unterschiedliche Farben der Dioden am Surfstick bekommt man auch angezeigt, wie schnell man grad so rumsurft. Hat man also ein Netz, so klappt das wirklich wunderbar für den normalen Sufbetrieb und das Bloggen. Download kleinerer Dateien wie in meinem Fall der 23mb große Podcast sind auch noch akzeptabel, alles weitere sollte man sich für zu Hause aufheben. Just for Fun habe ich dann mal WOW gestartet und kam dank einer latenz von 3.800 grad noch zum “hallo” sagen im Gildenchanel ;-)

Fazit:

Für unterwegs absolut das Richtige für mich. Völlige Kostenkontrolle durch Aufladen des Guthabens, übersichtlicher Tarif dank 24-Stunden-Flat und praktisch durch USB-Schnittstelle. Da ich nun nicht mehr so viel unterwegs bin wie früher, reichen mir die paar Euro noch lange, die ich per Bankabbuchung aufgeladen habe. Wer jetzt noch ein kleines Netbook sein Eigen nennt, kann sich über eine Unabhängigkeit freuen, die man allerdings vor 10 Jahren wegen “is nich” auch nicht vermisst hat ;-)

Skifahren ist wie Fahrradfahren

Ja, Skifahren ist wirklich wie Fahrradfahren, man verlernt es eben einfach nicht. Viele Jahre habe ich nicht auf den Brettern gestanden und da hatte ich beim Anblick der steilen Pisten doch etwas Muffensausen. Klar, runter kommt man immer, aber auch auf dem schmerzfreien Weg? Aber mal ganz von Vorne. Da ich wie gesagt schon Jahre nicht mehr Ski gefahren bin, musste also erstmal Ausrüstung her. Kaufen kam nicht in Frage, zumal ich erstmal gucken wollte, wie das überhaupt noch so klappt. Also direkt in Pfronten in den Skiverleih und die passenden Ski samt Schuhen und Stöckern ausgesucht. Der Sicherheit zuliebe natürlich noch einen Skihelm, denn aus den Tragödien der Vergangenheit hat man ja doch gelernt. Die heutigen Skier sind entgegen meiner “Alten” ein ganzes Stück kürzer, meine Retroausrüstung ist nun auch knapp 18 Jahre alt und mit dem modernen Carvingski absolut nicht zu vergleichen. Die Taillierung des Skis ermöglicht ein gleiten auf den Kannten und damit sicheres Fahren um die Kurven. Auch die Skischuhe sind nicht mehr ganz so steif, obwohl man immer noch damit rumlatscht wie ein Transformer. Ja und einen Helm hatte ich schon als 4-Jähriger bei meinem ersten Skikurs auf, aber die heutigen Helme sind da auch wieder absolut nicht mit zu vergleichen.

Ok, die Ausrüstung stand und nun gings ins schöne Tannheimertal nach Österreich, direkt hoch aufs Füssener Jöchle. Das Skigebiet liegt auf knapp 1.900m Höhe und bietet ein unheimliches Panorama und so konnten wir bei bestem Wetter die Pistensau rauslassen. Zuerst habe ich eigentlich damit gerechnet, die komplette Strecke im Schneepflug zurück zu legen, umso erstaunter war ich dann doch, dass ich tatsächlich noch so richtig fahren konnte. Ok, entgegen meiner Begleitung, die das im Grunde fast täglich macht, fehlte mir doch die Kondition und besonders auf der großen Talabfahrt hat es mich dann einige Male in den Schnee gehauen. Aber ich habe wieder Blut geleckt und kann irgendwie gar nicht mehr verstehen, weshalb ich so lange nicht mehr Ski gefahren bin. Nun heisst es also auf die nächste Saison warten und bis dahin eine gute Ausrüstung besorgen ;-)

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