Magier Talente mit Patch 3.1

Nun erscheinen immer mehr Informationen über den bevorstehenden Patch 3.1 für World of Warcraft und wie immer sind die Magier davon am wenigsten betroffen:

Magier
Der Stapeleffekt von ‘Arkanschlag’ wird nicht länger als magischer Effekt betrachtet und kann nicht gebannt werden.

Talente
Frost
Verbesserter Wasserelementar: Umbenannt in ‘Anhaltender Winter’. Anstelle der erhöhten Manaregeneration für die Gruppe des Magiers durch den Wasserelementar, hat das Wirken von Frostblitz jetzt eine Chance von 33/66/100%, bis zu 10 Gruppen- oder Schlachtzugsmitglieder des Magiers mit ‘Erfrischung’ zu stärken.

Das wars dann auch mal wieder und so wirklich verändern tut sich ja nichts. Da sie den Manareg eh nerven wollen, also bei den Heiler-Klassen, war es klar, dass auch in diesem Zusammenhang was am Wasserelementar gemacht werden musste, aber damit bin ich voll zufrieden. Trotzdem sehe ich schon kommen, dass es eines Tages auch mich betrifft, wenn wieder ein großer Patch kommt und mir die Daumenschrauben angelegt werden wie derzeit den Jägern und zuletzt den Heilig-Palas.

Peter Fox – Alles Neu

Ich muss zugeben, Peter Fox ist bisher irgendwie an mir vorbeigegangen. Zumindest konnte ich mit dem Namen des diesjährigen Echo-Gewinners nichts anfangen, ein paar Titel kamen mir dann dennoch bekannt vor. Hier mal ein kleiner Appetithappen von Peter Fox: Alles Neu

Bis(s) zum Ende der Nacht

Wenn man zur Zeit einen Buchladen betritt, so denkt man zunächst, es wurde neu tapeziert. Dann fällt aber auf, dass die Tapete aus vielen kleinen Büchern besteht, die von den Menschen gekauft werden als gäbe es nix Besseres. Bis(s) zum Ende der Nacht ist der 4. Band der Bis(s)-Bücher, die ähnlich der Harry Potter Reihe die Leute zu Mitternachtskäufen treibt und aus Büchermuffeln Leseratten macht. Irgendwie macht mich das ja schon ein bisschen neugierig, was da wohl hinter steckt und ich werd bei nächster Gelegenheit mal nach den Hörbüchern ausschau halten. Ich lass mir nämlich lieber vorlesen, das ist wesentlich entspannter!

Hier noch ein Auszug der Amazon.de-Redaktion:

Sie tun’s! Sie tun’s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht’s richtig rund.
Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr – von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes – „erstes Mal“ (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft …). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir – ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt.

Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen – ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht – mächtig Spannung. So manche „gefühlige“ Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas – alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. — Christoph Nettersheim

Pressestimmen
“Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt.” (Süddeutsche Zeitung)

“Die Frau, die uns den Schlaf raubt.” (Brigitte)

Sportprogramm fruchtet

Gestern war ich mal wieder in der Stadt ein bisschen Shoppen und habe unter Anderem nach einer neuen Jeans Ausschau gehalten. Zu meiner großen Verwunderung musste ich dann zweimal aus der Kabine raus, um mir noch eine Nummer kleiner zu holen, als ich gerade an hatte. Es ist unglaublich, innerhalb von nur 4 Monaten bin ich von Jeansgröße 32 auf 29 gerutscht, was aber auch soviel heisst, dass meine “alten” Jenas nun hängen wie ein Sack. Aber man mustert ja gerne Sachen aus, weil sie zu weit geworden sind. Jemand hier, der in meiner Größe mit leichtem Bauchansatz Klamotten braucht? Hätte da son paar gute Hosen von T…. H…….. abzugeben ;-)

Sitzplatz mit Steckdose gebucht

Nachdem ich mir so meine Gedanken gemacht habe, wie man eine fast 9 stündige Zugfahrt hinter sich bringen kann ohne vor lauter Langeweile in den Sitz zu beissen, bin ich gestern sehr erfreut gewesen, dass ich selbst in einem normalen Inter City einen Sitzplatz mit Tisch und Steckdose buchen kann. Dies hab ich mir bei lächerlichen 4,- Euro Aufpreis dann natürlich nicht nehmen lassen und so ist meine Zugfahrt nun gerettet. Jetzt kann ich mir nämlich schön gemütlich ein paar Filme reinziehen, über meinen Fonic Surfstick im Internet surfen oder vielleicht ein bisschen spielen. Oh, da fällt mir was ein: Ich muss nochmal dringend nach ein paar kurzweiligen Offline-Games suchen, da bin ich zur Zeit nicht so auf der Höhe…

Nummern ziehen am Bielefelder Hauptbahnhof

Gestern hab ich mir ein Ticket am Bahnhof in Bielefeld gekauft und zu meiner großen Verwunderung waren die lustigen Warteabsperrungen nicht mehr da und auch keine Schlange vor den Schaltern. Komisch, da hatte ich wohl Glück. Aber Pustekuchen, ab sofort muss man hier jetzt eine Nummer ziehen und, ähnlich wie auf dem Strassenverkehrsamt oder der Bürgerberatung, sieht man auf einer großen Anzeigetafel, wann man dran ist und zu welchem Schalter man gehen darf. Aber aller Bürokratie zum trotz muss ich sagen, dass diese Lösung sehr komfortabel ist, denn man kann seine Wartezeit bequem auf den dafür bereitgestellten Bänken verbringen oder nochmal eben im Zeitungsladen stöbern gehen. Meiner Meinung nach also eine gute Idee, was die von der Deutschen Bahn da am Bielefelder Hauptbahnhof gemacht haben. Es wäre aber auch zu schön, wenn sie sich für die Wartezeit auf die verspäteten Züge auch sowas tolles einfallen lassen würden ;-)

Waschmaschine repariert

Vor ein paar Tagen hat mich plötzlich meine gute Bauknecht Waschmaschine verlassen. Mit einem unbekannten Piepton und einem dicken F im Display wollte sie mir wohl mitteilen, dass nun Feierabend ist mit Waschen. Mehrere Versuche mißglückten, immer wieder sprang sie in den Fehlerbetrieb und auch die Säuberung des Flusensiebs blieb erfolglos. Dann habe ich aber mal etwas genauer hingesehen und dabei festgestellt, dass beim Programm “Schleudern” z.B. kurz der Motor anspringt, sich die Trommel aber gar nicht dreht. Also musste es ja irgendwie am Antriebsstrang liegen und heut habe ich mir dann mal die Zeit genommen, die Maschine aufzuschrauben. Und tatsächlich, der Keilriemen war abgesprungen, weil das große Schwungrad (nennt man das bei Waschmaschinen so?) nicht mehr ganz festgeschraubt war und somit durch eine Schräglage den Keilriemen herunter geschmissen hat. Nun schnell einen 13er Schlüssel aus meiner gut sortierten (hust) Werkzeugkiste gekramt und das Radl wieder o’gschraubt.

Es ist schon fast wieder herrlich, eine funktionierende Waschmaschine kann auch irgendwie beruhigend wirken und ich konnte mich nur schwer davon lösen, nicht noch eine Weile vor ihr zu verharren. Nun ist Buntwäsche bei 40° dran und bisher läuft alles wieder einwandfrei.

Vorbereitung einer Reise

Nun werde ich kommende Woche also für etwa 8 Stunden im Zug verbringen und ins schön Pfronten im Allgäu fahren um mir ein paar Bretter unter die Füsse zu schnallen. Zug fahren ist ja soweit ganz ok, aber so lange? Was macht man die ganze Zeit? Nun habe ich ja meinen Fonic Surfstick aufgeladen, also kann ich schonmal ins Internet. Filme habe ich eigentlich auch genug auf der Festplatte, aber das wird mein Akku ja die komplette Fahrt über nicht mitmachen. Gibts denn Strom im Zug? Also ich hab keine Ahnung! Im ICE 1. Klasse hatte ich Steckdosen, aber gibts das auch 2. Klasse? Ich muss mal testen, wie lange die Kiste hält, wenn ich alles auf Low stelle. Bisher hab ich den Akku nur unter Vollast genutzt, dabei gezockt und das WLAN laufen lassen, da hält er grad mal 2,5 Stunden. Ich befürchte aber, dass es mit Filme gucken und Internetsurfen auch nicht viel besser ist.

Aufgeladen: Der Fonic Surfstick

Seit einiger Zeit besitze ich einen Fonic Surfstick, ein USB UMTS-Modem mit einer Prepaidkarte. 2,50 Euro kostet hier das Surfen für 24 Stunden, beginnend um 0:00 Uhr bis dann eben um 23.59 Uhr. Die Idee finde ich persönlich sehr praktisch, seit ich nicht mehr so viel unterwegs bin habe ich meine Internetflat fürs Handy gekündigt und mit dem Surfstick bietet Fonic mir genau das Richtige. Jetzt steht kommende Woche eine Reise an, wo ich schonmal schön 8 Stunden im Zug sitzen darf und aus diesem Grund hab ich eben den Surfstick rausgekramt um zu gucken, was denn da so an Geld drauf ist. 7,50 Euro haben die mir von Haus aus spendiert, was also 3 Tage surfen bedeutet. Übrigens: SMS kann man damit auch ganz bequem verschicken, dafür werden 9 Cent in Rechnung gestellt. Das ist für eine SMS sehr günstig, muss man doch bei anderen Anbietern satte 19 Cent dafür bezahlen. Über die Fonic Internetseite habe ich dann ganz bequem nochmal 10,- Euro aufgeladen, nun sind also 7 komplette Tage surfen drin. Mal sehen, wie das so auf dem Streckennetz der Deutschen Bahn funktioniert, der Empfang soll ja nicht immer so prall sein. Dann in Bayern könnten mir die Berge etwas Schwierigkeiten bereiten, aber da kann ich dann auch wieder das Festnetz meiner Gastgeber missbrauchen.

Nix mehr mit Florida in Bielefeld: Miami Lounge ist Pleite

Nun ists aus mit der Miami Lounge in Bielefeld, Insolvenz ist hier das Stichwort und wirklich wundern tut es mich nicht. Wie ich ja bereits selbst erleben durfte, war dieser eigentlich sehr edle und schicke Laden ständig wie leergefegt und hielt sich zuletzt nur noch durch merkwürdige Partys am Leben. Ein vernünftiges Marketing lehnte man auf Nachfrage ab, dies sei angeblich in Mache. Aber das ist vielleicht auch ein bisschen Bielefelder Charme, nichts ist so Beständig wie der Wechsel.

Mercedes Werbung zum Thema PreSafe

Wieder mal ein lustiger Werbespot aus dem Hause Mercedes-Benz zum Thema PreSafe.

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