Bis bald…

So, hier kommt mein letzter Beitrag vor der Zwangspause. Morgen wird endlich mein Ulnaris wieder freigelegt, damit ich wieder Gefühl in meiner linken Hand habe. Dazu wird am Ellenbogen im Bereich des Musikantenstadlsknochens der Ulnaris Nerv wieder frei gelegt, da dieser leider seit etwa 6 Wochen eingeklemmt ist und ich dadurch so gut wie kein Gefühl in meiner linken Hand habe (zumindest halbseitig). Keine Ahnung, wie lange ich dann eingeschränkt bin und mit einer Hand macht das Schreiben ja absolut keinen Spass. Wenigstens habe ich meinen kleinen Wilfried kurz vor 73 und einen Todesritter auch schon auf 60, also verpasse ich nicht so viel. Vielleicht kann ich ja sogar recht schnell wieder die Finger bewegen, dann gehts auch wieder weiter.

Drückt mir die Daumen ;-)

Ob die noch Spaß am Spiel haben?

Manchmal frage ich mich, das sowas den Spielern bringt. Klar, der Erste zu sein auf der maximalstufe ist sicher ein tolles Gefühl, aber bleibt da nicht der Spielspaß auf der Strecke? Ich freue mich, dass ich nicht zu den kleinsten gehöre, aber ich geniesse auch die neue Welt und trödel hier und da auch gern mal ein wenig rum. Wohl gemerkt, die Erweiterung kam erst vor zwei Tagen auf den Markt!

Und nun ist der kleine Wilfried 71

Nach dem ersten Tag in Nordend hab ich nun auch den nächsten Level Up gemeistert und mich auf Stufe 71 vorgearbeitet. Damit war ich in der Gilde zwar nur noch der Dritte, aber immerhin läuft das jetzt besser als in der Vergangenheit. Die Instanzen sind bisher wirklich gut gemacht, wobei Burg Utgarde nicht sonderlich anspruchsvoll ist, was die Mobs angeht. Da kann man nebenbei gemütlich eine rauchen und ein paar Nick Nacks verdrücken ;-)

Wo seid Ihr Blogger?

Während ich sonst so um die 30 bis 40 neue Artikel in meinem Feedreader habe, durfte ich mich heute bloß über 2 (in Worten: ZWEI) Beiträge erfreuen. Wo seid Ihr alle? Ach, lasst mich raten: In Nordend ;-)

Burg Utgarde – Wrath of the Lich King

So, nun hab ich auch meine erste Ini durch, soeben frisch zurück aus Burg Utgarde. Es prasselt ordentlich EP, so dass ich wahrscheinlich heut schon die 71 erreichen werde. Toddi, unser Gildenchef, hat das natürlich schon vor zwei Stunden geschafft, aber der war ja auch heut Nacht schon im Media markt ;-)

Wenn der Postmann zweimal klingelt

Ja, nun ist es soweit und soeben hat der Postmann mir mein ersehntes Packet gebracht. Ab jetzt wird installiert und später richtig schön gezockt. Es war auf jedenfall die richtige Wahl, das Add On Wrath of the Lich King bei Amazon zu ordern, denn um 8:30 Uhr fahr ich bestimmt in keinen Fachmarkt!

Bis in ein paar Wochen…

Gute Nachricht von AMAZON: WOW Add On ist auf dem Weg

Heute Morgen bekomme ich eine Mail von Amazon mit dem Hinweis, dass meine Bestellung auf dem Weg ist. Das neue Add On von World of WarCraft: Wrath of the Lich Kingbefindet sich sozusagen in direktem Landeanflug und seit etwa zwei Stunden läuft bei mir die Sendungsverfolgung bei der Deutschen Post. Wenn das Teil hier heute einläuft, dann muss ich leider alle Termine absagen ;-) Ok, einen Termin nicht…

Ausbildereignungsprüfung noch bis August 2009 ausgesetzt

Ich habe bisher immer davon profitiert, dass sich die Kammern und der Bund im Jahre 2003 dazu entschlossen haben, den sog. ADA-Schein auf unbestimmte Zeit auszusetzen. Das bedeutet, dass man einen Lehrling ausbilden darf, ohne dieses teure Seminar zu durchlaufen. So wie es aussieht ist das jedoch ab dem 01. August 2009 wieder anders, denn bis dahin will man eine neue Regelung gefunden haben. Ob es sich hierbei um den bewährten ADA-Schein handelt oder eine verkürzte und damit abgespeckte Variante, steht zur Zeit noch nicht fest. Sicher ist nur, dass dann etwas stehen muss. Stelle ich aber im Juli 2009 noch einen neuen Lehrling ein, habe ich hier komplett 3 Jahre Ruhe. Auch gut, oder?

Recht und Schreibung – nicht immer passt das zusammen

Mensch Loide, als ich in der Schule war, da hat man noch auf Schiefertafeln geschrieben und wenn man seine Hausaufgaben nicht ordentlich gemacht hat, dann gabs eine verpasst, und zwar mit dem Stock! Naja, so ganz war es dann ja doch nicht, aber es ist gefühlt mindestens schon so lange her. Was soviel bedeutet, dass ich von der neuen Rechtschreibung eigentlich nix weiss, ausser das, was in der BILD steht. Aber wenn ich ehrlich bin, dann habe ich damit eigentlich nicht so wirklich meine Probleme, das Meiste passiert ehr durch Flüchtigkeit. In letzter Zeit zum Beispiel lass ich irgendwie immer zu früh die Shift-Taste los, so dass der Buchstabe, der eigentlich hätte groß geschrieben werden müssen plötzlich doch ganz klitzeklein da steht und jeder denkt, ich hät das Tu-Wort mit dem Haupt-Wort verwechselt. Dabei ist das einfach nur so passiert, weil ich sonst immer so rasend schnell tippe. Ja, ich kann so schnell tippen, dass ich schon den Satz zuende geschrieben habe, bevor er überhaupt in meinem Kopf entstanden ist. Eigentlich wollte ich das ja gar nicht sagen, aber das neue Bohlen-Buch hab ich auch geschrieben. Klar, darüber hab ich nie geredet, aber ich wusste ja bisher selbst nichts davon, so schnell hab ich das Manuskript dazu getippt.

Na gut, ich hör nun auf mit dem Scheiss (Scheiß?) und widme mich wieder den Fantastischen Wordspielen des Alltags: Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn – tut die Omma ma winken!

Mazda Design DNA – Von der Natur inspiriert

[Trigami-Review]
Das neue Mazda-Design, dass als Design-DNA bezeichnet wird, hat ein klares Ziel: Die Schaffung neuer, unterschiedlicher Automobile, die jedoch durch charakteristische Merkmale sofort als Mazda zu erkennen sind.

Die Markenzugehörigkeit wird durch verschiedene Komponenten dieses Konzepts deutlich gemacht, beispielweise einheitliche Formen von Frontscheinwerfern, Kühlergrill oder Rückblenden. Diese Philosophie, die weltweit in vier Designstudios kontinuierlich weiterentwickelt wird, bescherte den Mazda Concept Cars in den letzten drei Jahren bereits vier Preise. Neben Laurens van den Acken, der als treibende Kraft sowie als Verantwortlicher für Gestaltung und Design aller Mazda-Serien und Konzeptfahrzeuge agiert, gehören noch Peter Birtwhistle und Atsuhiko Yamada dem Mazda-Design-Team an. Den neuen Maßstab den dieses Team in die Gestaltung seiner Autos setzt, erkennt man nicht nur beim Anblick der neuen Concept Cars. Auch die japanischen Namen wie Kiyora – was übersetzt soviel heißt wie „sauber und rein“ – lassen darauf schließen, dass bei Mazda neben dem futuristischen Design auch die Umweltverträglichkeit einen hohen Stellenwert hat.

Diesen Anspruch erkennt man auch im Mazda Kazamai, der neben dem sportlichen Fahrvergnügen ebenfalls den Umweltschutz sowie die Sicherheit miteinander verknüpft.

Die Concept Cars, die man sich auf www.mazda-design.ch ansehen kann, machen das Konzept der Design-DNA sehr deutlich. Sie alle ähneln sich durch fließendes, aufs ein Wesentliches reduziertes Design, das der Natur angelehnt durch Assoziationen mit fließendem Wasser, wirbelndem Wind oder wogenden Wellen überzeugen will. Dieses Konzept bezeichnen die kreativen Köpfe der Mazda-Studios als Nagare-Design, was übersetzt aus dem japanischen so viel heißt wie Wellenstil, und welches die Richtlinie der zukünftigen Automobildesigns vorgibt.

Mir persönlich gefällt diese reduzierte Design-Philosophie vor allem beim Mazda Kiyora sehr gut, da durch den Verzicht von Zierleisten und sonstigen Schnörkeln das geschmeidige und aerodynamische Design nicht zerstört, sondern gerade dadurch hervorgehoben wird. Obwohl mein Herz doch für eine andere Marke schlägt, sind diese neuen Ansätze wirklich sehr interessant und werden sicher weiterhin von mir beobachtet.

Nervus Ulnaris ist der Übeltäter

Seit einigen Wochen plagt mich nun mein guter linker Arm, was sich in einem Taubheitsgefühl meiner Handaussenseite sowie Kleinem- und Ringfinger äussert. Heute war nun endlich der ersehnte Termin beim Neurochirurgen. Nachdem ich verkabelt wurde wie ein Versuchsaffe und mir Stromstösse von mehreren tausend Volt durch den Körper gejagd wurden, diagnostizierte er die Einklemmung des Ulnaris Nerves im Ellenbogen. Sehr schön! Nun wird das ganze in der kommenden Woche operativ behoben, 8 Tage darf ich dann meinen Arm nicht grossartig bewegen. Kann mir jetzt mal einer verraten, wieso das genau zum Release von Wrath of the Lich King sein muss?

Sicher ist eben sicher!

Der Wald ist sicher! Wenn ich mir so diese Schranke anschaue, dann muss ich mir ja wirklich keine Sorgen mehr machen. Vielleicht nur um denjenigen, der diese Barriere aufgestellt hat ;-)

Gurkentruppe Arminia Bielefeld verliert im Kellerduell

Was für ein Spiel! Da geh ich seit Jahren das erste Mal wieder in die Schüco Arena um mir das Spiel des DSC Arminia Bielefeld anzusehen und dann so eine Blamage gegen die Borussen aus Mönchengladbach. Wenn die Mannschaft nichtmal mehr gegen die gewinnen kann, gegen wen denn sonst? 0:2 Tore war der Endstand im heimischen Stadion auf der Alm, es rappelte direkt in der 5. Minute durch einen abgefälschten Freistoß zum ersten Mal im schwarz-weiss-blauen Viereck. Ich bin sicher, die kommende Saison wird 2. klassig, aber gut, dass wir grad eine neue Tribüne bekommen haben.

Michael Crichton gestorben

Puuh, irgendwie hab ich das gar nicht mitbekommen und umso schockierter bin ich nun, dass der Autor von Dino Park, John Michael Crichton, anfang dieser Woche verstorben ist. Nachdem ich damals im Kino den Film Jurassic Park gesehen habe, musste ich unbedingt das Buch dazu lesen und war sehr begeistert. Anschliessend habe ich direkt Lost World verschlungen, leider kamen die Filme was Handlung und Spannung angeht lange nicht an die Bücher heran. Dennoch finde ich die Verfilmungen recht gelungen, das liegt aber daran, dass die Effekte für die damalige Zeit sentationell waren.

Meine kleine Literaturfee wird sicher an dieser Stelle die Stirn runzeln und über diesen Schund meckern, ich fand die Bücher trotzdem spannend ;-)

Heut gehts mal wieder auf die ALM

Nach langer langer Zeit geh ich heut endlich mal wieder auf die ALM, auch wenn sie schon längst SchücoArena heisst. Heut spielt Arminia Bielefeld gegen Gladbach, bin sehr gespannt wie das ausgeht. Aber ich freu mich endlich mal wieder ein Spiel live zu sehen, das ist ja auch das einzieg, wo ich Fussball ertragen kann ;-)

Mein Weg zum Idealgewicht

Schrecklich, wie man immer schwerer und schwerer (ok, fetter und fetter) wird, wenn man sich einfach nicht genug um den eigenen Körper kümmert. nachdem ich 2005 mal mein Idealgewicht erreicht hatte, ging es ab da doch langsam wieder höher und höher. schlussendlich hatte ich anfang September mein absolutes Spitzengewicht von 84 Kilo erreicht, womit ich mich mehr als unwohl gefühlt habe. Aber die Arbeit in Hamburg, Mittags immer zum goldenen M und Abends irgendwie auch nichts richtges mehr Kochen ausser fertig holen vom Dönermann um die Ecke haben mir da einfach den Rest gegeben. Doch seit knapp zwei Monaten geht es wieder nach unten, und zwar richtig! Es liegt sicher daran, dass ich nun wieder jede menge Sport treibe, täglich mit dem Fahrrad fahre und mindestens einmal in der Woche zusammen mit meinem Cousin eine schöne lange Tour laufe.

Heute jedenfalls hat meine Waage das erste Mal die 75 vor dem Komma angekrazt, das bedeutet unterm Strich knapp 9 Kilo in 8 Wochen. Also ich bin stolz und hoffe, dass ich erstens noch etwas weiter nach unten komme, denn 70 KG ist meine angepeilte Bemessungsgrundlage und zweitens, dass ich das auch halte! Jedenfalls freue ich mich sehr darüber, endlich wieder meine schönen Hemden anziehen zu können, die ich aus sportlichem Ergeiz nie entsorgt hatte!

It's Tool Time: Büromöbel selber bauen

Genau wie Tim Taylor und Al Borland sind wir also losgezogen und haben uns unser erstes Möbelstück selber gebastelt. Zur Erinnerung: Wir brauchten ein Podest für Drucker, Scanner und noch so ein paar nützliche Dinge, was wir aber in keinem Laden so vorfanden, wie wir es gerne haben wollten. Also mal die Hände aus den Taschen und nicht nur dumm aus der Wäsche gucken, nee, auch mal selber den Schrauber in die Hand nehmen und los gehts!

Zunächst hatten wir uns die Bretter im Baumarkt zurecht sägen lassen (ja, das haben wir nicht selbst gemacht, der Fachmann dort sah so vertrauenswürdig aus, dass wir ihm die Freude einfach nicht verderben wollten) und diese nach Hause geschleppt. Dann die Bohrmaschine mit einem Senker bestückt, damit die anschließend hineingeschraubten Schrauben auch schön Ihre Köpfchen versenken und nun die Bretter zusammen ge… na was wohl?! Geschraubt, Richtig! Nun haben wir die Kannten und Übergänge sowie die Schraublöcher mit Holzspachtel geebnet, das ganze über Nacht trocknen lassen um es am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang abzuschleifen. Das mit dem Sonnenaufgang ist hier ehr sekundär, es schrieb sich nur grad so gut!

Nun wurde die Farbrolle gezückt und das Gebilde mit Farbe bedeckt. 24 Stunden trocknen stand auf der Lackdose, also nochmal eine Nacht schlafen und dann den zweiten Anstrich darüber. Fertig. Ja, so einfach geht das, wenn man will. Ich wollte dem Apparat erst einen Namen wie Sverre oder Podesta geben, habe mich aber später dagegen entschieden. Die alten Schweden sollen das nämlich erstmal nachmachen. So!

It’s Tool Time: Büromöbel selber bauen

Genau wie Tim Taylor und Al Borland sind wir also losgezogen und haben uns unser erstes Möbelstück selber gebastelt. Zur Erinnerung: Wir brauchten ein Podest für Drucker, Scanner und noch so ein paar nützliche Dinge, was wir aber in keinem Laden so vorfanden, wie wir es gerne haben wollten. Also mal die Hände aus den Taschen und nicht nur dumm aus der Wäsche gucken, nee, auch mal selber den Schrauber in die Hand nehmen und los gehts!

Zunächst hatten wir uns die Bretter im Baumarkt zurecht sägen lassen (ja, das haben wir nicht selbst gemacht, der Fachmann dort sah so vertrauenswürdig aus, dass wir ihm die Freude einfach nicht verderben wollten) und diese nach Hause geschleppt. Dann die Bohrmaschine mit einem Senker bestückt, damit die anschließend hineingeschraubten Schrauben auch schön Ihre Köpfchen versenken und nun die Bretter zusammen ge… na was wohl?! Geschraubt, Richtig! Nun haben wir die Kannten und Übergänge sowie die Schraublöcher mit Holzspachtel geebnet, das ganze über Nacht trocknen lassen um es am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang abzuschleifen. Das mit dem Sonnenaufgang ist hier ehr sekundär, es schrieb sich nur grad so gut!

Nun wurde die Farbrolle gezückt und das Gebilde mit Farbe bedeckt. 24 Stunden trocknen stand auf der Lackdose, also nochmal eine Nacht schlafen und dann den zweiten Anstrich darüber. Fertig. Ja, so einfach geht das, wenn man will. Ich wollte dem Apparat erst einen Namen wie Sverre oder Podesta geben, habe mich aber später dagegen entschieden. Die alten Schweden sollen das nämlich erstmal nachmachen. So!

Congratulation Mr. Barack Obama

Meine persönliche Hoffnung ging heute Nacht in Erfüllung: Das Amerikanische Volk wählte zum ersten Mal in der 219 jährigen Geschichte der USA einen schwarzen Präsidenten und macht damit deutlich, dass Rassenhass in unserer Welt nichts mehr verloren hat.

Lieber Barack Obama, mach das alles besser, was Dein Vorgänger nicht konnte und vielleicht auch nicht wollte. Ich als bekennender USA-Fan freue mich ungemein und vor allem auf meinen nächsten Besuch in Deinem beschaulichen Ländle!

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