Meindl Jersey Pro Trekking Schuh Kategorie B

Nun habe ich heute endlich einen für mich passenden und gut sitzenden Wander- und Trekkingschuh gefunden, den MEINDL JERSEY Pro. Nach vielem Probieren und stundenlangem Laufen in den verschiedenen Läden hatte ich mich zuerst für den Hanwag Tatra entschieden, aber irgendwie stieß mein rechter kleiner Zeh sehr unangenehm vorne an. Links war alles bestens, aber eben nicht auf der anderen Seite. Auch der Abrollkomfort des Hanwag überzeugte, aber nachdem ich es eine halbe Nummer größer versuchte und damit zwar mein Zeh etwas freier lag merkte ich, wie meine Ferse plötzlich unangenehme Bewegungen vollzog. All dies machte mir Sorgen, dass ich bei längeren Touren nicht ohne Blasen und Druckstellen davon kommen würde. Der MEINDL JERSEY Pro hingegen überzeugte mich dann vollends. Sicherer Halt im Fersenbereich, ausreichend Platz für die Zehen und sehr gute Verarbeitung.

Der Schuh ist aus Ganzleder und völlig ohne GoreTex. darauf wollte ich verzichten, da ich auf langen Touren bei warmem oder gar heissem Wetter befürchte, in Gummistiefeln zu laufen. Sicher, Lederschuhe brauchen dann auch ausreichende Trocknungsmöglichkeiten und von Haus aus ist es mit der Wasserdichtigkeit auch nicht so doll. Aber hier werde ich gleich morgen mal nach einem guten Wachs ausschau halten. Gut gewachst sollte das dann mit der Wasserdichtigkeit bei starkem Regen auch kein Problem darstellen.

Bisher bin ich jedenfalls sehr zufrieden und trage sie jetzt schonmal in der Wohnung ein wenig ein. Ich werde auf jedenfall weiterhin berichten, wenn es mit den neuen Schuhen auf die erste Tour geht.

Weisheit des Tages

Nichts ist beständiger als der Wandel

(Heinrich Heine, 1797 – 1856)

Jetzt stellt auch AMANGO seinen DVD-Verleih ein

Soeben erhalte ich von der AMANGO Geschäftsleitung eine Mail mit der Info, dass diese den Betrieb am 31.10.2008 einstellen. Damit geht der Verleihservice dann an den Anbieter VIDEO BUSTER über und soll den bestehenden AMANGO Kunden einen Gratismonat sichern. Ich muss mir das aber erstmal noch in Ruhe anschauen und entscheide dann, ob ich bei VIDEO BUSTER bleibe oder komplett auf den Vorteil der Internet Videothek verzichte. Mit AMANGO war ich bisher sehr zufrieden und habe dank des guten Services mehr als 150 DVDs nach Hause bekommen.

Die große Tour

Manchmal im Leben kommt man an die Stelle, wo man sich für Rechts oer Links entscheiden muss. Ich glaube, genau da bin ich gerade und bei dieser Entscheidung spielen ein paar ganz bestimmte Dinge, die ich in den letzten Wochen erlebt habe, eine große und entscheidende Rolle. Da das Wandern und Trekken eh schon eines meiner größten Hobbies ist und ich in meinem Cousin einen großen und begeisterten Anhänger dieses Sports habe, sind wir auf unserer letzten Tour zu dem Entschluss gekommen, den Jakobsweg zu meistern. Nicht unbedingt in erster Linie, um Erleuchtung und Gnade zu finden, viel mehr um einfach mal genau das wesentliche unseres Seins zu hinterleuchten und um uns vielleicht auch in irgendeiner Weise darüber Klarheit zu verschaffen, was wir beide eigentlich wollen und wozu unser Leben bisher eigentlich lohnenswert war oder noch sein wird. Keine Sorge, wir Beide sind nicht am Rande der Depression, aber so ein Ausstieg und danach Neuanfang kann ja so schlecht nicht sein. Der Jakobsweg scheint dafür jedenfalls genau das Richtige zu sein, zumindest bin ich, oder vielleicht auch wir, danach fit für meinen Traum, dem Weg zum Machu Picchu.

In unserem gemeinsamen Blog werden wir auf jedenfall demnächst sämtliche Vorbereitungen für den Jakobsweg genauestens schildern und wenn es dazu kommt, auch einen täglichen live Bericht schreiben. Auf jedenfall werden wir in den kommenden Monaten alle Fürs und Wieders ausführlichst miteinander besprechen und im Dezember dann definitiv klären, ob wir es machen oder auch nicht. Als Termin haben wir bisher das kommende Frühjahr angepeilt und uns ausgerechnet, dass wir so ca. 6 Wochen für die 800 Kilometer brauchen werden. Ich halte Euch auf dem Laufenden ;-)

Wanderführer für den Jakobsweg

Auf der Suche nach einem vernünftigen Wanderführer für den Jakobsweg waren wir heute in der Bücherei. Ich persönlich finde die Wanderführer von Kompass ideal, da sie schonmal in einer praktischen Schutzhülle daher kommen und somit vor leichter Nässe geschützt sind. Ein weiterer Vorteil ist die Ringbindung, womit man immer die richtige Seite sozusagen oben hat. Für den Jakobsweg gibt es da die Ausgabe Jakobsweg Spanien: Wanderführer mit Toproutenkarten, die auf den ersten Blick genau das mitbringt, was wir haben wollen. Zusätzlich wird sicher noch die ein oder andere Karte dazu kommen, wobei wir schon auch hier das Gewicht nicht ausser Acht lassen dürfen. Ich werde in den kommenden Wochen dieses Buch kaufen und mich mal genauer hineinlesen. Dann entscheiden wir, ob wir das Buch Jakobsweg Spanien von Kompass mit auf unsere Pilgertour nehmen.

Ckeckliste für den Jakobsweg

Dies soll lediglich eine Gedankenstütze für uns sein, wo wir immer wieder Sachen ergänzen, die für den Jakobsweg wichtig sind. Wenn Ihr uns Tipps geben wollt, so freuen wir uns auf Eure Kommentare.

  • Sonnencreme mit mind. Lichtschutzfaktor 20
  • Erste-Hilfe-Set
  • Pilgerpass (wenn, dann richtig!)
  • Waschmittel (zum täglichen Waschen der Unterbekleidung)
  • mein Swiss Tool

Wassersack oder Trinkflasche

Auf einer ausgedehnten Trekking Tour ist eins besonders wichtig: Trinken, trinken, trinken! Hier stellt sich die Frage, wie transportiert man das kostbare Nass am besten, was stört nicht oder nimmt am wenigsten Platz weg? Früher gabs ja die gute alte Bundeswehr-Feldflasche, die man sich an den Rucksack geschnallt hat. Nachteil: Das Behältnis ist immer gleich groß, ob es voll oder leer ist und nimmt damit immer den selben Platz weg. Dann gibt es die schönen Alu-Flaschen verscheidener Hersteller, für mein Fahrrad habe ich da auch eine. Aber beim Fahrrad ist es auch egal, da es dafür ja die Flaschenhalter gibt. Für den Rucksack eigenen sich aber besonders gut die sog. Wassersäcke aus weichem Kunsstoff. Die befüllt man so, wie man es braucht und dadurch nimmt auch der Platzbedarf je nach Füllstand zu oder ab. Mittels eines Schlauchs ist man in der Lage, ständig und nach belieben Flüssigkeit zu entnehmen, ohne dass man die Flasche bzw. den Wassersack dabei aus dem Rucksack nehmen muss. Ein weiterer Vorteil des Wassersacks ist die Möglichkeit der Reinigung. Die große Öffnung erlaubt es, mit der kompletten Hand die Innenseite zu reinigen, so dass sich Bakterien und Keime nicht großartig halten.

Für unsere große Tour auf dem Jakobsweg werden wir uns wahrscheinlich auch jeweils zwei dieser Wassersäcke zulegen. Da gibt es zum Beispiel den Deuter Streamer 2.0 in 2 oder 3 Liter Varianten, davon einen Links und einen Rechts im Rucksack ist das schon genau das Richtige.

Deuter Aircontact Pro Trekking Rucksack

Eben waren wir bei Sport Kuhlmann in Bielefeld und haben uns mal ausgiebig beraten lassen, was man in Sachen Rucksack so für die große Tour nehmen sollte. Dabei haben wir uns den Deuter Aircontact Pro angeschaut, den es als Herrenmodell auch als 50 Plus 15 Liter Rucksack gibt. Das Aircontact Pro System bietet hierbei eine sehr gute Passform am Rücken des Trägers und sorgt zudem für eine ausreichende Belüftung. Die variabel einstellbaren Seitenflossen sorgen dabei zusätzlich für einen guten Sitz und ausreichend Halt. Das Eigengewicht beträgt gerade mal 2.900 Gramm, das ist bei der Größe und dem Komfort schon wirklich wenig. Ich denke mal, das dieser in die Engere Wahl kommen wird.

Vorbereitung für die große Trekking-Tour

Egal ob Jakobsweg oder irgendeine andere große Tour, die richtige Vorbereitung und die richtige Ausrüstung sind einfach das A und O. Simon Brixel von der Jakobs Pilgergemeinschaft Augsburg hat einen umfangreichen Bericht über dieses Thema geschrieben, den ich wirklich jedem ans Herz legen kann.

Lesenswerte Blogs zum Jakobsweg

Sucht man nach Blogs zum Thema Jakobsweg, so kann man schon ne ganze Menge finden. So liest man z.B. bei Michael, dass man Blasen an den Füssen nicht unterschätzen sollte. Und auch sehr interessant, weil wirklich detailliert und kurzweilig jede Etappe von St.-Jean-Pied-de-Port bis Santiago de Compostela beschrieben wird, der Blog von Peter. Er hat die 800 Kilometer in nur 25 Tagen geschafft, dabei legte er rund 30 Kilometer pro Tag zurück. Ich schätze mal, so in etwa könnten wir auch unterwegs sein, wir beide haben ja schon einen recht flotten Schritt drauf.

Wir erwandern den Jakobsweg

Wir wollen ja gern mal eine richtig lange ausgedehnte Trekking-Tour machen und auf unserer heutigen Etappe sind wir uns einig geworden, dass es der Jakobsweg wird. Wann wir das genau machen werden, steht noch in den Sternen, evtl. im kommenden Frühjahr. Aber dazu wollen wir in den kommenden Monaten erst einmal alle nötien Infos hernaholen, uns das genau durchplanen und dann Ende Dezember Anfang Januar entscheiden, ob dann im März oder April los wollen. Wir schätzen, dass wir so ca. 6 Wochen benötigen für die rund 800 Kilometer lange Strecke, aber das muss eben noch genau erforscht werden.

Jetzt heisst es erstmal Infos sammeln. Auf jedenfall werden wir, sollten wir irgendwann mal auf Tour sein, hier ein Live Tagebuch von unserer Wanderung auf dem Jakobsweg veröffentlichen. Auch dafür gilt es, die nötige Technik zusammen zu tragen. Denn ich befürchte, dass auch dort häufig mal kein Handy-Netz sein wird.

Wandern auf dem Hermannsweg von Oerlinghausen zu den Donoper Teichen

Unsere letzte Tourenplanung haben wir heute in die Tat umgesetzt und gleich etwas erweitert. Wir sind nämlich schon in Oerlinghausen gestartet und auf den Tönsberg hinauf. Dort ist eine Menge Archäologie zu bewundern und neben dem Mahnmal auch die wirklich interessante Hünenkapelle aus dem 15. Jahrhundert zu sehen. Das Wetter war heute mal wieder mehr als gut, zunächst starteten wir noch bei bedecktem Himmel, das änderte sich aber leider schnell zu einem Dauerregen. Hier zeigt sich wieder mal, was gute Kleidung ausmach, trotzdem nagt das ganz schön an den Knochen.

Nachdem wir unser Picknick noch im Trockenen abhalten konnten, sind wir weiter zum Gasthaus Bienen-Schmidt gewandert und ab hier habe ich mich über den kleinen Regenschirm in meinem Rucksack gefreut. Der Weg an sich ist wirklich mehr als lohnenswert, Landschaftlich sehr reizvoll, auch wenn man wegen des dichten Nebels nicht sehr viel von der Umgebung sehen konnte. Ein etwas in die Jahre gekommener Trimm-Dich-Pfad lockte fast zu albernen Spielchen, die aber wegen des Regens doch ausgefallen sind.

Wir sind aber dennoch sehr zufrieden mit unserer Route gewesen und haben auch gleich einen großen Plan geschmiedet, dazu aber in einem anderen Beitrag mehr.

Aber man merkt auch mal wieder, wo die Grenzen der modernen Technik sind. Als wir unser “Taxi” vom Parkplatz an den Donoper Teichen anrufen wollten, war dies mangels Handy-Netz gar nicht möglich. Da standen wir zwei nun wie bestellt und nicht abgeholt. Es regnete in Strömen und wir konnten nicht telefonieren. Also sind wir so lange weiter gelaufen, bis wir endlich ein Netz hatten, da waren wir allerdings auch schon in Hiddesen bei Detmold.

Was bedeutet Vibram?

Das gelbe Logo auf Wanderschuhen mit dem Namen Vibram kennt wohl jeder, der das passende Schuhwerk sein eigen nennt. Im Freiluft-Blog wird mal erklärt, was dies bedeutet und woher der Name kommt.

Wandertag

Wir haben nun den Dienstag zu unserem Wander- und Trekking Tag erkoren und sind gleich vergangene Woche von der Habichtshöhe nach Lämmershagen gewandert. Den kompletten Bericht findet Ihr hier!

Nächste Tour: Vom Bienen-Schmidt zu den Donoper Teichen

Am kommenden Dienstag wollen wir die nächste Tour auf dem Hermannsweg machen. diesmal wollen wir vom Bienen-Schmidt zu den Donoper Teichen wandern und über eine alternative Strecke wieder zurück. Das sind gute 17 Kilometer und ich denke, wenn wir uns in dem Tempo steigern können wir bald den ganzen Hermannsweg an einem Tag gehen. ;-)

Wandern auf dem Hermannsweg von der Habichtshöhe nach Lämmershagen

Am vergangenen Dienstag haben wir unsere erste Tour aus dem Wanderführer Erlebnis Hermannsweg – Östlicher Teil: Wandern von Bielefeld bis Horn-Bad Meinberg unternommen und sind von der Habichtshöhe nach Lämmershagen gewandert. Es waren insgesamt 13 Kilometer und auch von der Höhe her haben wir so einiges an Metern gemacht. Vorbei am Eisernen Anton und dem Funkmeldeturm ging es die berühmt-berüchtigten Lämmershagener Treppen hinunter, vorbei am Gasthaus Deppe und über den Weg “Raute” 5 ging es wieder zurück. Zu Beginn war das Wetter leider nicht so schön, der Nebel hing richtig oben im Wald. Als wir jedoch in Lämmershagen ankamen, klarte es auf und die Sonne schien.

Das Buch beschreibt wirklich sehr gut den kompletten Weg und gibt jeweils eine Rückwanderroute an, so ist jede Etappe der insgesamt 10 für sich separat zu erwandern. Wir wollen jetzt jeden Dienstag so eine Tour machen, das trainiert dann für die richtig großen Projekte.

Eingeschlafen

Gestern bzw. heute Morgen bin ich doch tatsächlich am Laptop eingeschlafen. Also ich kam erst sehr spät nach Hause und war eigentlich auch schon tot müde, aber wie das so ist, man schaut ja gern nochmal, was so aktuell ist. Wobei mir schon klar war, das um 5 Uhr Morgens niemand seine Blogs füttert und es demnach nichts neues zu lesen gibt. Naja, wie dem auch sei, ich wache halt irgendwann auf und sehe, das die Kiste noch läuft und gefährlich nah an meiner Bettkannte steht. Glück gehabt, nix passiert. Aber das hätte auch ins Auge gehen können.

Dreisste Politesse

Gestern komme ich an einem parkenden Auto vorbei, dort stand eine Politesse, regte sich aber nicht. Eine Gruppe Jugendlicher scherzte: “Na, Tickets verteilen?” Daraufhin sie: “Nee, noch nicht, aber der Parkschein läuft bald ab!” Jetzt lauern die also schon und warten, bis der Parkschein abläuft? Unglaublich, aber zumindest braucht man sich ja dann keine Sorgen machen, dass einem einer was aus dem Auto klaut, wenn daneben Wache geschoben wird. Ich war drauf und dran, noch etwas Geld nachzulegen um der Dame ihre Pause zu verlängern, leider hatte ich aber mein Portemonaie nicht mit. Das Gesicht hätte ich aber gerne gesehen. ;-)

Fonic bietet Prepaid Datenflatrate für 2,50 Euro am Tag

Jetzt muss man keinen Vertrag mehr abschliessen, um mobil ins Internet zu kommen. Der Mobilfunkanbieter Fonic bietet ein Paket, womit man für 2,50 Euro am Tag unbegrenzt im Internet surfen kann. Davon ausgenommen sind VoIP Dienste, Filesharing und Peer-to-Peer-Anwendungen. Ist 1 GB Traffic erreicht, schaltet die Verbindungsgeschwindigkeit auf GPRS-Niveau herunter, aber das dürfte für einen Tag wohl auch reichen. Das Starterpaket kostet 89,95 Euro und enthält neben dem USB-Surfstick die SIM-Karte, ein USB-Kabel und die Software für Windows und MacOS. Gar nicht übel, langsam wird das mobile Internet zum Schnäppchen und für so manchen Haushalt lohnt da schon fast kein fester Internetanschluss mehr.

Super: Die Selbstbedienungskassen im real,-

Seit einiger Zeit gibt es bereits die SB Kassen im real,- hier an der Teutoburger Strasse. Das Prinzip ist eigenlich ganz einfach, man scannt den Artikel und stellt in anschliessend in die Tüte bzw. auf die Ablage. Darunter verbirgt sich eine art Waage, die sich merkt, wieviele Artikel bereits gescannt und darauf abgestellt wurden. Manche Leute bekommen das trotzdem nicht geregelt, sie schieben ihren überfüllten Einkaufswagen vor den Terminal und fangen in aller Seelenruhe an, jeden Artikel fünfmal in der Hand zu drehen, bis sie den Strichcode gefunden haben. So blockieren die erstmal für 2 Stunden eine der vier Kassen. Dabei ist das doch total einfach, scannen, abestellen und nächsten Artikel. Das dauert bei mir grad mal ein paar Sekunden. Sehr übersichtlich ist auch der Touchscreen, auf dem anschliessend die Zahlungsart gewählt wird. Man kann Bar oder per Karte zahlen, also alles so wie an einer richtigen Kasse auch. Pfandbons und Payback ist ebenfalls möglich. Heute habe ich mal mein ganzes gesammeltes Klimpergeld mitgenommen und genüsslich in die Münzschale geworfen. Das rattert ein paar mal, dann hat er die Geldstücke gezählt und ich war den Wust aus meinem Portemonaie los.

Ich finde die SB-Kassen echt super, es sei denn, der Computer schimpft oder ich habe Zigaretten gekauft. Dann muss der Onkel nämlich kommen und einen PIN eintippen um zu verifizieren, dass ich auch schon 18 bin.

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