Heute sollte man mal die Bildzeitung aufschlagen, ein Haufen sehr interessanter Schlagzeilen springen einem da entgegen. Weiter kommentieren will ich diese hier nicht, nur das Ergebnis des Welcher-Trainer-Fliegt-Als-Erstes-Votings würd mich interessieren!
Schön, endlich haben sie mich gefunden, die alten Spammer! Das ist zwar eigentlich kein Grund zur Freude, aber immerhin zeigt mir das, dass mein Blog sich verbreitet
Und jetzt könnt ihr mit dem Scheiß wieder aufhören, ok?
Am gestrigen Sonntag durfte mein Blog einen wahren Leserrekord verzeichnen. Ganze 234 unterschiedliche Benutzer haben sich diese Seiten angesehen, dabei waren die meisten auf der Suche nach einem Porta Möbelhaus, welches Sonntags geöffnet hat. Schon erstaunlich, denn immerhin ist hier zu Lande ja das Einkaufen am heiligen Sonntag noch nicht gang und gäbe, dennoch wollen wohl viele gerade an diesem Tag Sofas, Betten, Tische und Stühle besorgen. Hauptsache es bürgert sich nicht ein, dass der beliebteste Tag zum Autos kaufen auch Sonntags ist!
Beim morgigen Sonntagsspiel der 1. Fußballbundesliga trifft Arminia Bielefeld auf den 1. FC Nürnberg. Arminia 14, Nürnberg 16. der Bundesliga Tabelle. Ich hab ja schon angst vor dem Ergebnis, aber ich rechne mit dem Schlimmsten. Daumendrücken tu ich trotzdem.
Jeden Morgen führt mein Weg zur Arbeit über die Kennedybrücke, links die Alster, rechts die Binnenalster. Hierbei handelt es sich um eigentlich zwei Brücken, nämlich die alte steingemauerte Lombardsbrücke, und die erst Mitte des letzten Jahrhunderts hinzu gekommene “neue Lombardsbrücke”, die in den 60er Jahren in Kennedybrücke umbenannt wurde. Ursprünglich war es die Bahnverbindung von Hamburg nach Altona, später kamen Strassen hinzu und heute läuft auf 8 Spuren und 4 Gleisen parallel der Verkehr. Der Name Lombard stammt dabei von einem alten Auktionshaus, welches im 17. Jahrhundert auf den alten Wallanlagen ansässig war.
… viel die Mauer, die Ost und West voneinander trennte. Am 09. November 1989 änderte sich für viele Menschen plötzlich das ganze Leben, so auch für meine Familie. Denn von nun an gab es von Seiten unserer lieben Ost-Verwandschaft keinen Bedarf mehr, Geburtstagskarten zu schreiben, regelmäßige Besuche zu organisieren oder auch mal anzurufen. Dafür konnten wir uns ab dem Zeitpunkt die Fresspakete sparen.
Dennoch bin ich froh, dass die Mauer weg ist, denn sonst hätte ich meinen Engel nie kennen gelernt!
Leute, wenn ich mal ablebe ist mein Körper nur lächerliche 3000 $ wert. Gut, dass meine Lebensversicherung das nicht weiß
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Ich als treuer Fan des mobilen Internets bin erfreut, das Opera Mini 4 endlich fertig ist. Hier kommt das Internet fast so aufs Handy, wie wir es vom PC gewohnt sind. Mit einer Zusatzfunktion läßt sich die Webseite im ganzen betrachten und man muss nicht wie bisher unendlich scrollen um das zu sehen, was man sehen will. Das funktioniert über einen Trick: Opera leitet die Webseiten über einen eigenen Proxy um und sendet sie dann, etwas abgespeckt, an den Handy-Browser. Das hat lediglich den Nachteil, dass nur öffentliche Webseiten dargestellt werden können. Die Konfiguration der heimischen Fritz Box ist somit nicht möglich und muss über einen anderen Browser vollzogen werden.
Eine weitere Neuheit ist der virtuelle Mauszeiger, der mittels NavKeys gesteuert wird. entweder mit dem Navigationsbutton auf dem Handy oder mit den Zifferntasten 2, 4, 6 und 8 läßt sich der Zeiger verschieben.
Was mir so gut daran gefällt ist, dass man seine Feeds übersichtlich verwalten kann, einen schnellen Zugriff auf die personalisierte Startseite hat und das der Browser wirklich schnell ist. So lange ich meine mobile Internetflat habe, werde ich das mal ausgiebig testen.
Download vom Handy: operamini.com
Größe 125 KB
Jeder kennt eigentlich die Stadtblogs, die Blogs für Jeden aus der jeweiligen Stadt. Das gibt es von Bielefeld genau so wie von Hamburg und vielen anderen Städten. Während jedoch die Bielefelder mit viel Fleiß und Mühe den Blog mit Einträgen füllen, scheint sich in Hamburg gar Niemand dazu berufen zu fühlen, hier mal was nettes zu schreiben. Schaut man sich die Statistik der letzten drei Monate an, so ist das echt erschreckend. Oder betreiben die Nordlichter alle ihre eigenen Blogs?

Endlich habe ich nun meinen DSL Zugang in Hamburg und ich brauch nicht mehr die UMTS Verbindung nutzen. Diese war zwar zur Überbrückung echt gut und dank relativ guter Datenrate auch wirklich nutzbar, aber lange nichts gegen DSL. Es wird also in Zukunft wieder mehr geblogged, mehr gezockt und auch bald gepodcastet.
Heute gings ins Sausalitos in der Fischertwiete. Lange Schlange vorm Eingang, das schreckte schon sehr ab. Gut jedoch, wenn man die richtigen Leute kennt und durch den Seiteneingang den Laden betreten kann. Drinnen viele Leute, große Party. Da werd ich wohl öfter am Donnerstag vorbeischauen!
Da wir für unser neues Projekt demnächst auch kräftig Kaminholz brauchen, habe ich soeben eine Lösung gefunden, wie wir in Zukunft den Frauen das Holzhacken leichter machen können. Der Power Spalter braucht nämlich keine Muskelkraft, er arbeitet ähnlich wie der berühmte ”Eierschalensollbruchstellenverursacher”. Tolles Geschenk übrigens für Paddys Einweihungsfeier!

Gestern Abend war ja das große Take That Konzert in der Hamburger Color Line Arena, direkt neben der HSV Nordbank Arena. Knapp 15.000 Fans wurde ein unbeschreiblich cooles Konzert geboten, obwohl durch den Unfall von Howard Donald nur drei Take Thatler auf der Bühne standen. Immerhin kam Howard im leichten Krankenhaus-Dress mit blankem Popo auf die Bühne, um sich bei seinen Fans für das Verständnis zu bedanken und kund zu tun, dass es ihm tierisch schwer fällt, nicht mit auf der Bühne zu stehen. Das Geschrei der Frauen um mich herum war bei jedem Aufblitzen seines blanken Hinterteils einfach ohrenbetäubend, so dass ich dann froh war, als Howard endlich wieder hinter der Bühne verschwand.
Gespielt wurde quer Beet, von guten alten Klassikern wie das von mir so geliebte Back for Good bis zu den neuen Hits wie Patience und Co. Ein perfekt abgestimmtes Bühnenbild mit tollen Highlights und Effekten rundete die Sache ab. Lediglich die Tonqualität war nicht immer befriedigend, das geht besser. Aber dennoch haben die Drei eine unheimlich geniale Show geboten und dies wäre sicher nur durch Howards Mitwirken zu toppen gewesen.
Ich danke an dieser Stelle noch einmal Radio Hamburg für die nette Einladung, das war wirklich gelungen.

