Meine Kamera ist zurück vom Nikon Servicepoint München

Das ging jetzt aber mal fix, keine 2 Wochen hat es vom Versenden bis zum Empfang meiner Nikon D5100 gedauert. Den Schaden hatte ich schon von new York aus gemeldet und gleich das Rücksende-Ticket erhalten, mit dem ich die Kamera direkt nach meiner Rückkehr am Montag verschickt habe. Dort im Nikon Service Point München wurde sie nun getestet und repariert, so dass ich sie heut direkt vom UPS-Mann in die Hände gedrückt bekommen habe. Wie schon von mir fachmännisch diagnostiziert, war es tatsächlich der Verschluß. Dieser ist nun repariert, ein erstes Testfoto war schon als sloches zu erkennen.

Alles in Allem eine runde Sache. Dank ordentlicher Garantie und toller Abwicklung ist der kurze Ärger vergessen und die erneute Freude über meine Nikon gleich doppelt so groß. Jetzt muss ich sie nur noch mal konkreter meiner Freundin vorstellen, denn in naher Zukunft wird sie mit ihr arbeiten. Aber das sage ich ihr erst später, nicht das sie aus trotz wieder rumzickt ;-)

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

An diesen lustigen Spruch werde ich jeden Morgen unweigerlich erinnert, wenn der Kater mal wieder ein “Present” für uns mitgebracht hat. Da er sich sowohl im Haus als auch draussen komplett frei bewegen darf – hierfür sorgen diverse Katzenklappen – schafft er es immer, die Beute passend zu drapieren. Meistens ist das der Teppich im Flur vor der Haustür. Hier liegen morgens kleine Mäuse, große Mäuse, halbe Mäuse, mal nur ne Leber oder ein Schwanz. Und dabei handelt es sich nur bedingt um Nahrungsergänzung, denn mangeln tut es dem Kater bei uns an Nichts. Während das “Senior-Frauchen” ihm morgens und abends eine seiner Lieblingsspeisen öffnet zubereitet, bekommt er bei uns noch seinen Nachtisch in Form von leckerer Katzenmilch und diversen Knabbereien. Es sind also Zeichen von Dankbarkeit, wenn mal wieder eine total köstliche Maus (würg) am Morgen auf uns wartet.

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Keine gratis XQD mehr beim Kauf der D4

Heut Morgen lese ich, dass es ab sofort keine gratis XQD Speicherkarte mehr beim Kauf einer Nikon D4 geben soll und auch kein Ladegerät. Ich habe mich schon letzte Woche gewundert, da stand bei einem Lieferanten der D4 nämlich auch nichts mehr zur “serienmäßigen” Karte, das ist ab sofort also überall so. Mich stört das ja gar nicht mal so, kauft man halt regulär eine bei Amazon oder sonst wo, nur was wird aus dieser Speicherkarte im Allgemeinen? Ist das ein Format, wo man drauf bauen kann oder verschwindet die Karte dann plötzlich wieder vom Markt? Warum baut bisher nur Sony XQD und nicht alle Anbieter, die auch CF-Karten bauen/bauten?

Ich bin ja leider ein gebranntes Kind, seit ich mal voll in Mini-Disc investiert habe. Die Dinger gibts heut auch nicht mehr und wurden mal hochgelobt. Auf der anderen Seite investiert man eben mal in ein, zwei Karten und hat dann womöglich für ewig Ruhe. Ich habe jedenfalls noch keine Speicherkarte kleingekriegt, da eher die Kamera ;-)

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Heimkino Update: Neuer Mediaplayer

Noch während wir in New York waren habe ich eine PS3 geordert, die dann bei unserer Rückkehr schön auf uns wartete. Seitdem der Beamer im Wohnzimmer läuft, habe ich bereits damit geliebäugelt, wollte aber noch etwas abwarten, wie weit die PS4 in den Startlöchern steht. Nachdem der Start aber doch noch auf das nächste Jahr verschoben wurde, habe ich kurzerhand Nägel mit Köpfen gemacht.

Die Einrichtung geht Kinderleicht, ich werde aber hier jetzt keine großen Ausführungen dazu machen. Die PlayStation 3 ist bereits lang genug auf dem Markt, im Netz finden sich also etliche Tuts dazu. Die Funktionen, die ich brauche, werden mit dem Gerät vollkommen abgedeckt, nachwievor ist das noch einer der besten Mediaplayer, die es auf dem Markt gibt. Und das aktuell für rund 230,- Euro, da kann man nicht meckern.

Am Samstag mussten wir dann alerdings doch noch schnell zum Mediamarkt, um wenigstens auch den Spieltrieb etwas zu beruhigen. Als wir dann an der Kasse standen hatte ich mir ein schönes Bundle mit zwei SingStar-Spielen und 2 Wireless Mikros ergattert, während meine Freundin mit Grand Theft Auto IV aufkreuzte. Ist doch wahnsinn, wie genau man die Klischees erfüllt. Zur Strafe musste sie den Ausweis vorzeigen ;-)

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Shoppen bei Peter Hahn

Klamotten kann man ja nie genug haben und trotzdem ich gerade ordentlich aufgestockt habe, stöbere ich weiter nach tollen Outfits. Man könnte jetzt meinen, ich habe meine Freundin an diesen Artikel gesetzt, aber nein, ich bin es tatsächlich selbst!

Online geht sowas natürlich sehr gut, zum Beispiel bei Peter Hahn. Dort gibt es natürlich viele bekannte Marken wie Ralph Lauren, Bogner, Gant und Brax und jetzt auch ganz aktuell eine schöne Übersicht der diesjährigen Sommermode. Vielleicht sollte ich da mal eine Testbestellung machen, die Auswahl ist groß genug.

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Mit dem Reflektor die Sonne umlenken

Portraitfotos bei Gegenlicht bedeuten in der Regel: heller Hintergrund und dunkles Motiv. Hier muss einfach zusätzliches Licht ins Gesicht der Person, die man ablichten will. Das kann man entweder mit einem Blitz machen, oder eben auch mit einem Reflektor. In meinem Workshop in New York haben wir das mit einem California Sunbounce gemacht, einem ovalen Reflektor, der auf der einen Seite weiß, auf der anderen Seite silbern beschichtet ist. Er ist absolut formstabil und lässt sich für den Transport durch verdrehen erheblich verkleinern. Zwei Griffe ermöglichen das korrekte Ausrichten, wobei hier das Prinzip “Eintrittswinkel gleich Austrittswinkel” gilt. Mir ist das am Anfang nicht ganz so leicht gefallen, da ich zunächst den Lichtschein nicht gleich auf dem Boden erkannt hatte. Wenn man ihn aber einmal gefunden hat, so lässt sich der Lichtspot einfach auf das Motiv lenken und wunderbar ausleuchten.

Gut ist, wenn man einen Assistenten hat, der einem den Sunbouncer hält, dann kann man sich vollkommen als Fotograf auf sein Motiv konzentrieren und coole Shots machen. So ein Assi ist aber nicht immer mal eben so zur Hand, daran muss ich definitiv noch arbeiten. Jedenfalls ist der California Sunbounce die nächste Anschaffung, die aus dem tollen Shooting in Brooklyn resultiert.

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Eine Fototasche und wo man sie tragen kann

Kurz vor unserem New York Trip habe ich mir eine Crumpler Cupcake Fototasche gekauft. Ich ging davon aus, dass in dieses Model mein komplettes Fotozeugs passt und ich so noch eine coole Umhängetasche für Geldbeutel, Reisepass und allerlei anderen Krempel hätte, den man so auf Reisen braucht. Ich muss gestehen, die Tasche war etwas kleiner, als ich erwartet hatte, aber doch immer noch ausreichend. Was ich nicht bedacht habe, dass eine volle Fototasche doch recht viel wiegt, und zwar mit jedem gelaufenen Kilometer mehr! Fakt ist, dass ich mehrmals die Schulter wechseln musste und Abends wirklich echte Schmerzen hatte, denn so eine einseitige Belastung ist auf Dauer echt nicht angenehm. Als ich bei unserem Workshop am Montag Paddy traf und ihn nach seinen Erfahrungen mit dem Sling-Rucksack fragte, gestand er mir ähnliches und in seinem späteren Blogpost führte er es noch etwas genauer aus. Nun ist so ein Sling-Rucksack nochmal eine ganze Spur besser, als die kleine Cupcake, aber dafür hatte er auch deutlich mehr drin als ich.

Insgesamt bin ich zu der Erfahrung gekommen, dass es doch besser ist, sich mal die Tasche vorher im Laden anzugucken. So sieht man auf den ersten Blick, was da alles reingeht und wie sie so aufgeteilt ist. Das ist schon sehr wichtig. Dann werde ich in Zukunft auf einen Rucksack mit zwei Gurten umsteigen, sobald sich anbahnt, dass das Teil längere Zeit getragen werden muss. Die Fototasche hat den Vorteil, dass sie besser zu erreichen ist, als ein Rucksack, aber eben vom Tragekomfort deutlich unangenehmer, sofern der Faktor Weg dazu kommt. Das Dumme ist nur, dass ich hier auf dem platten Land nicht wirklich in einen Laden gehen kann, um mir Taschen anzuschauen. Hier gibt es so etwas eben einfach nicht.

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Umstieg auf Vollformat

Das mich die Fotografie so packt, hätte ich vorher auch nicht erwartet. Sicher, ich fotografiere schon recht lange, angefangen mit einer analogen Spiegelreflex vor über 20 Jahren hatte ich recht lange eine Bridge, mit der ich schon hautpsächlich manuel geknipst habe. Doch seit dem ich im Januar die Nikon D5100 gekauft habe, ist diese alte Leidenschafft komplett neu entflammt. Und jetzt überlege ich doch schon seit ein paar Tagen, ob ich nicht gleich in die Vollformatfotografie einsteigen soll. Ich erwarte damit nicht plötzlich bessere Bilder, aber ich habe vor, mein Equiptment deutlich zu erweitern und wenn ich jetzt erst alles DX Linsen kaufe, die auch viel Geld kosten um sie dann später nicht mehr gebrauchen zu können, da kann ich eben auch gleich ins FX-Format wechseln.

Jetzt stellt sich die Frage, was will ich haben? Das es eine Nikon wird, ist schonmal klar. Nun wird gerade herumgerüchtelt, dass es eine neue Nikon D600 geben wird. Laut Nikon Rumors klingt alles sehr interessant, so soll sie zwei SD-Karten-Slots haben, eine eingebaute Zeitrafferfunktion und die Möglichkeit bieten, RAW-Bilder direkt in der Kamera ohne PC zu bearbeiten. Ich vermute mal, damit ist die Umwandlung z.B. in JPG gemeint. Das ist zwar ganz nett wenn es geht, muss aber nicht. Wahrscheinlich kann man bei zwei Kartenslots eins fürs Backup nehmen und die Bilder gleich in JPG dort schreiben lassen. Doch einen Nachteil hat die D600, sie benötigt Objektive mit eigenem Autofokusmotor, da sie selbst ohne daher kommt. Das ist ja wieder nichts Halbes und nichts Ganzes.

Die D700 läuft wohl aus, da soll ja die D600 als Nachfolger kommen. Müsste eigentlich D800 heissen, aber die gibts schon und ist viel Höher positioniert, daher blieb die D700 auch nach wie vor im Programm. D800 klingt schon gut, da sind wir aber auch schon bei knapp 3.000,- Euro für den Body. Das ist zwar viel Kohle, aber ehrlich gesagt gehe ich dann lieber noch einen Schritt weiter bis zur D4. Der Sprung ist natürlich jetzt gewaltig von meiner kleinen Einstiegsknipse D5100, aber ich sehe es mal als Investition in die Zukunft. Jetzt muss ich allerdings erstmal die Reparatur der D5100 abwarten, die hat ja leider gleich im ersten Fotourlaub die Grätsche gemacht.

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New York Abreise – Toronto hat auch’n schönen Flughafen

Koffer gepackt hatten wir bereits am Abend zuvor, so mussten jetzt nur noch Zahnbürsten und andere Kleinigkeiten verstaut werden. Schnell noch die Koffer gewogen uns mit erstaunen festgestellt, dass wir immer noch jeder mehr als 6 Kilo Platz gehabt hätten, aber schleppen muss man es ja schließlich auch noch. Das Gepäck verstauten wir unten in der Lobby und machten uns zum letzten Mal mit der Subway auf richtung Downtown, um Sven die geliehene Kamera wieder zu bringen. Sven arbeitet direkt am Broadway im 46. Stock mit atemberaubendem Blick über Manhatten. Unten im Foyer mussten wir uns erstmal anmelden, dann wurden Fotos gemacht und schließlich erhielten wir einen total wichtigen Besucherausweis, mit dem wir nun durch die Schranke zu den Fahrstühlen durften. Der Highspeed-Lift fuhr uns dann anch oben, wo wir Sven trafen und un kurz verabschiedeten. Dann ging es zurück zum Hotel, wo wir von unserem zuvor gebuchten Shuttle zurück zum Flughafen gefahren wurden.

Die Rückreise ging vom wesentlich kleineren Flughafen LaGuardia im Stadtteil Queens aus mit Air Canada zunächst richtung Toronto. Beim Landeanflug konnte man die Silhoutte der Stadt erkennen, besonders der Markante Fernsehturm ragte unübersehbar heraus. Kanada, war ich auch noch nicht und Toronto sah von oben zumindest schonmal so aus, als könnte man es hier auch ganz gut mal ein paar Tage aushalten. Leider ließ sich eine Verlängerung nicht mehr eben mal so umbuchen, sonst hätten wir noch zwei Nächte hinterhergeschoben. Da wir nur eine Stunde zwischen den beiden Maschinen hatten, beeilten wir uns etwas und machten uns auf den Weg zum nächsten Gate. Dort angekommen, wurde bereits die erste Verzögerung angekündigt, hätten wir ja nicht so rennen müssen. Um es kurz zu machen: Wir mussten viereinhalb Stunden warten, ehe wir endlich vom Boden abheben konnten, davon alleine 1,5 Stunden im Flieger. Ich hab einen ganzen Film vorm Start geschafft, das Bordentertainment war wenigstens schon in Betrieb. Jedenfalls war unser Aufenthalt in Kanada lang genug, dass ich den Kauf einer Starbuckstasse für genehmigt hielt und ich mich jetzt hiermit offiziell als “in Kanada gewesen” betrachte!

Nun sind wir wieder zu Hause und blicken auf einen absolut tollen Urlaub in New York zurück. Wir haben tolle Leute kennen gelernt, ich habe Paddy endlich mal wieder gesehen und ich hab noch unheimlich viele schöne Bilder gemacht, die ich jetzt erstmal in Ruhe durcharbeiten muss. Gut, die Kamera ist grad noch defekt, sowas lässt sich aber reparieren. Wäre mir so etwas auf einem Afrika-Safari-Urlaub passiert, wäre das in Ermangelung einer Ersatzkamera sicher deutlich ärgerlicher gewesen.

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New York Tag 6 – Ein nasser letzter Tag bei Miss Liberty

Das Wetter war uns am gestrigen und letzten Tag leider nicht mehr so wohl gesonnen, trotzdem haben wir das Programm nochmal voll durchgezogen. Gleich morgens sind wir los, um vom Batterypark aus mit der Fähre zur Freiheitsstatue rüber zu fahren, angesicht des schlechten Wetters hatten wir auch nirgends die berühmten Warteschlangen. Sicherheitskontrolle wie am Flughafen und wie bei jeder anderen Sehenswürdigkeit, waren schnell erledigt, die Gürtel wieder eingefädelt und so schipperten wir bei mäßigem Wellengang nach Liberty Island. Dort angekommen war es dann mal so richtig am regnen. Also kurz die obligatorischen Bilder gemacht und schnell wieder ins Trockene. GiftShops gibt es überall, also auch dort. Wir sind schonmal schön duch den Ramschladen geschlendert, bis wir uns schlielich wieder zu Fähre bewegten, um zur nächsten Station, Ellis Island, zu fahren. Hier steht ein Museum, welches die Einwanderungsgeschichte der Amerikaner zeigt. Ich muss gestehen, ich hätte mir hier etwas mehr erwartet, aber da noch viel gebaut wird und bisher nur eins der drei Gebäude genutzt wird, kommt vielleicht noch was spannendes hinzu.

Zurück im Battery Park gingen wir richtung Financial District, vorbei am Stier der leider sehr belagert war bis zur Wallstreet. Da es immer noch regnete, entschieden wir uns, das letzte Urlaubsgeld auf den Kopf zu hauen und erneut unserer absoluten Liebelingsbeschäftigung nachzugehen: Shoppen. Ganz ehrlich, auf keinem Platz dieses Planeten kann das besser gehen, bei den Angeboten muss man einfach zuschlagen. Meine Ausbeute ist jedenfalls so, wie ich es mir erhofft hatte und wenn ich jetzt zurückkomme, muss ich erstmal meinen Kleiderschrank ausmisten ;-)

Dieser anstrengende Tag ist also nun das Ende der tollen Reise, bis auf den Ausfall meiner Kamera ist alles bestens und nach Plan verlaufen. Wenn ich wieder zurück bin, werde ich nochmal einen extra Beitrag zu unserem Hotel schreiben, denn das kann ich nur wirklich jedem empfehlen.

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New York Tag 5 – Ruhetag und ein geselliger Abend

An diesem Tag musste es mal etwas ruhiger angegangen werden, scheinbar haben die letzten Tage doch ihre Spuren hinterlassen und so sind wir einfach mit der Subway an den Rand des Centralparks zur 5th Avenue gefahren. Von dort aus sind wir etwas durch das große Bloomingdale’s Kaufhaus gebummelt, haben aber nichts dort gekauft. Mir gefiel zwar eine Jacke unheimlich gut, beim Blick aufs Preisschild dann aber plötzlich doch nicht mehr: $1.598,- war dann leider doch etwas ausserhalb des Budgets. aber hier gibts auch Low-Budget-Marken wie Lacoste, Boss und Ralph Lauren, also im Verhältnis gesehen. Trotzdem gab es hier nichts für uns, da hätten die 10% Nachlass, die Visitor (Nicht-Amerikaner) hier bekommen, auch nicht viel geholfen. Wer das dennoch in Anspruch nehmen möchte, der geht zu Beginn einfach ins Visitor-Center und erhält diese karte gegen Vorlage seines Passes. Hier kann man auch seine Jacken abgeben, durch Shoppen schüttet der Körper ja Glückshormone aus und die erzeugen ja bekanntlich Wärme.

Am frühen Abend hatten wir uns in der 230 5th Ave in der Rooftop Bar mit den Fotobuddys verabredet. Wir sind vom Hotel aus mit dem Taxi dort her gefahren, das kostet hier wirklich nix im Verhältnis zur strecke und man kann sogar ganz bequem mit Kreditkarte bezahlen. Dazu gibt man einfach auf dem großen Fernseher im Fahrgastraum den TIP ein, den man dem Fahrer geben will, schiebt die Karte durch den Schlitz und schon ist alles erledigt. Übrigens war jeder Taxifahrer schonmal in Deutschländ, kann “Zsuss” sagen (meint: Tschüss) und weiss, das German Bier besser schmeckt, als das hiesige. Vermisst hab ich allerdings den Taxifahrer mit Rastazöpfen, der sein Cockpit zu einem Voodootempel umgebaut hat und einen Joint nach dem nächsten qualmt, ist aber wahrscheinlich auch nur im Kino so. Jedenfalls kamen wir sehr relaxed an der 230 fifth an, fuhren in den 20. Stock und betraten die absolut atemberaubende Location der Rooftopbar. Da muss man sagen, es lohnt sich, wenn man Leute in der Stadt kennt, die solche Orte empfehlen, eine grandiose Aussicht auf das Empire State Building und alle weiteren namhaften bauten in der Umgebung. Auf dem Foto oben kann man hoffentlich etwas von der tollen Athmosphäre erahnen, später mit zunehmender Dunkelheit war es ein prachtvolles Lichtermeer. Lecker Essen gibts da oben und Bier auch, wobei man da schon etwas mehr Geld lassen kann. Aber wer hier in New York ist und das auslässt, der hat dann mal echt was verpasst.

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New York Tag 4 – Kleine Shoppingrunde und mein Fotoworkshop

Es war mal wieder Shoppen an der Reihe, zumindest an diesem Vormittag. Macy’s ist schon ein geiles Kaufhaus, da ist jede Etage so groß wie ganz Karstadt in Bielefeld. Nur Macy’s hat 7 Etagen mit eigenem McDonalds, eigenem Starbucks und diverser anderer Restaurants. Es ist alles ein bisschen schlecht beschildert, aber irgendwie findet man sich doch zurecht. Dann stand Victoria’s Secret auf dem Plan, direkt nebenan. Hier ist klar, “what mens are for”, nämlich Tüten und Mund halten und warten. Aber in diesem Fall kann man ja auch einfach mal abwarten, lohnt sich ja ;-)

Dann hab ich mich in die Subway richtung Brooklyn begeben, dort an der Brooklynbridge am River Cafe hatten wir uns zu meinem ersten Fotoworkshop mit Patrick verabredet. In diesem Workshop ging es konkret um Peoplefotografie, damit hatte ich ja in der Vergangenheit noch gar keine Berührung gehabt. aber neugierig war ich trotzdem, denn diese Art der Fotografie finde ich schon sehr spannend. Aber da war ja noch das Problem mit meiner defekten Cam, eigentlich hatte ich ja nichts zum Fotografieren. Doch im bekam gestern kurzerhand von Sven eine Ersatzkamera und von Paddy gleich noch ein 24-120 dazu. Perfekt, der Tagw ar gerettet und mit der D5000 kahm ich auch gleich zurecht, auch wenn das Vorgängermodel meiner eigenen Cam noch etwas anders aufgebaut ist.

Wir wurden von Patrick in zweier Gruppen eingeteilt und auch die Suche nach einer guten Location geschickt, wo wir unser jeweiliges Shooting mit unserem Model machen wollten. Ich entschied mich zunächst für eine Pose direkt am Ufer, die Skyline, die Freiheitsstatue und, besonders herausfordernd, die Sonne im Hintergrund! Generell ist da alles verloren, wenn man gegen die Sonne eine Person fotografiert ist diese einfach nur schwarz, während die Sonne bzw. der Himmel viel zu hell sind. Also muss geblitzt werden. Hierbei stellt man Blende und Belichtungszeit so ein, dass der Hintergrund gerade richtig beleuchtet ist, den Rest macht der Blitz von vorne. Hört sich jetzt gerade mal so einfach an, ist es auch! Zumindest mit dem richtigen Blitz. Hier stand ein Elichnrom Quadra Ranger mit Funkauslöser zur Verfügung, der ordentlich Power bringt. Hier müsste man im Verhältnis gut drei oder vier Aufsteckblitze parallel verwenden, um annähernd die gleiche Lesitung zu erzielen. Preislich tut sich das jedenfalls nichts, einfach ist es mit dem Ranger. Nur alleine ist sowas nicht mehr zu bewältigen, hier braucht man Assis, die den Blitz halten.

Mein zweites Fotoshooting hatte ich später an einer Mauer, diese bot einen unheimlich tollen Kontrast und das Model hat nochmal alles gegeben. Mittlerweile gelang es mir auch, immer besser auf den Bildaufbau zu achten und so konnte ich immer besser experimentieren. Allerdings muss ich mir die Bilder zu Hause noch mal am großen Monitor vornehmen, hier auf dem kleinen Netbook kann ich nicht wirklich viel erkennen, geschweigedenn bearbeiten.

Der Workshop wr für mich ein voller Erfolg. Ich habe sozusagen Blut geleckt. Ich werde mir mit Sicherheit in naher Zukunft einen weiteren Workshop bei Patrick heraussuchen, und endlich auch mal wieder nach Hamburg fahren. Auch die Truppe wa super lustig, erst recht die coole Location. New York ist schon eine echt spannende Stadt, vor allem hier in Brooklyn an der berühmten Brücke.

Nach dem Workshop wollten wir das auch nochmal ausnutzen und haben uns ans Ufer begeben, von wo aus man einen schönen Blick auf die Skyline und die Brücke hat. Hier habe ich dann eine Langzeitbelichtung mit Graufliter gemacht,  leider ohne Stativ und auf dem Boden, aber ich bin ganz zufrieden. Das Beste kommt jedoch zum Schluß: Sven hat mir für den rest des Urlaubs seineD5000 überlassen, das ist echt Hammer!

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New York Tag 3 – der Supergau und trotzdem ein schöner Tag

Der dritte Tag in New York und mittendrin alles schwarz. Genaugenommen bei meiner Kamera, die plötzlich aus heiterem Himmel nur noch schwarze Bilder produzierte. Später im Hotel konnte ich das ganze etwas genauer unter die Lupe nehmen und habe festgetellt, dass zwar der Spiegel nach oben klappt, der Verschluss sich jedoch nicht öffnet und die Kamera somit nicht belichtet. Im Netz bin ich dann recht schnell auf das Problem gestoßen, was wohl schonmal bei dem ein oder anderen aufgetreten ist. Nicht zwingend kameraspezifisch, aber in meinem Fall trotzdem ärgerlich genug und ich sah meinen heutigen Workshop bei Paddy schon in Wohlgefallen auflösen. Immerhin gibt es hier in New York einen Kamera- und Objektivverleih (www.adoramarentals.com), wo ich mir einen Body leihen könnte. aber mir wurde bereits eine Ersatzkamera von Sven versprochen, die ich wenigstes für den Workshop leihen kann. Puuh, Glück gehabt. Und morgen hole ich mir dann für den rest des Urlaubs ne Leihcam, so bisher mein Plan. Warum bin ich hier? Richtig, um Fotos zu machen, da lasse ich mich doch nicht von einer defekten Nikon D5100 ärgern!

Aber nun zum 3. Tag, den wir mal wieder mit Shoppen begonnen haben. Dieses Mal allerdings reines Männerspielzeug im B&H Elektronikladen. Ich wollte mir auf jedenfall noch einen zweiten Akku für die Cam holen (den ich dann ja erstmal doch nicht brauchte) und eigentlich auch ein kleines Reisestativ. Trotz großer Auswahl hab ich dort aber keins gefunden, meine vorherige Recherche auf der Website lieferte zwar Ergebnisse, diese waren aber leider nicht vorrätig. Gut, wie sich ja später herausstellte, wäre das sowieso eine überflüssige Investition gewesen. Immerhin hab ich jetzt nen zweiten Akku, den ich hoffentlich bald wieder gebrauchen kann. Der Laden ist übrigens cool, überall wuselt es von kleinen Heinzelmännchen (wer den Laden kennt, der weiss, was ich meine ;-) ), die emsig den Leuten helfen, die Sachen einpacken und übergeben, sehr witzig zu beobachten. Für mich ab jetzt nur noch der Heinzelmännchenladen!

Anschließend sind wir zum nördlichsten Ende des Zentralparks gefahren um von dort aus unsere Parkdurchquerung zu starten. Bei schönstem Wetter durch frühsommerliches Grün wandern, einfach herrlich. Zwischendurch noch einen Hotdog, später ein Eis. Hier versagte dann leider meine Kamera und der Marsch über die 5th Avenue und der besuch bei Tiffanys musste leider mit dem Handy geknipst werden. Dafür hatte ich die Augen frei und konnte mal ohne Linse schauen. Man muss halt immer das Positive sehen :-)

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New York Tag 2 – WTC, Empire State Building und der 1.000 Beitrag

Ja, das hier ist der 1.000 Beitrag in diesem Blog, wer hätte das geglaubt. Aber gut, hier passieren gerade viel aufregendere Dinge, denn unsere gestrige Planung führte uns zum World Trade Center Memorial, da wo mal die beiden Türme standen. Als ich Anfang 2004 dort war, befand sich an dieser Stelle noch das große Loch, welches direkt nach de Aufräumarbeiten freigelegt wurde. Aber heute ragen bereits die neuen Türme des zukünftigen World Trade Centers in die Höhe und genau jetzt hat der neue One World Trade Center bereits das Empire State Building übertroffen. Das Memorial besteht aus zwei riesiegen Fußabdrücken in Form von gigantischen Brunnen der beiden alten Türme. Auf ihren Rändern sind die Namen der Opfer eingraviert, im Dunkeln sogar beleuchtet. Hier kommt man übrigens nur durch eine Sicherhietskontrolle rein, wie bei fast jeder anderen Sehenswürdigkeit. Immerhin braucht man sich da um nichts Sorgen zu machen.

Anschließend haben wir uns wieder zu Fuß auf den Weg richtung Norden gemacht, zuerst ein Stück über die Church Street, anschlieend sind wir auf den Broadway gewechselt. Hier reiht sich ein Laden an den Nächsten, an den Strassenecken werden dann auch gern mal Imitate von Ray Ban oder Luis Vuitton verkauft. Bis zum Madison Square haben wir es geschafft, dann sind wir doch in die U-Bahn gestiegen, irgendwann reichts einfach ;-) Wir hatten ja noch Karten für das Empire State Building, welches wir gegen Abend “besteigen” wollten, um gleich den Sonnenuntergang mitzunehmen.

Dank unserer Tickets, die wir bereits vorher im Hotel am Autoaten gekauft haben, konnten wir die große und lange schlange umgehen und uns direkt am Fahrstuhl anstellen. Oben angekommen, bot sich dann der perfekte Ausblick, in alle Himmelsrichtungen klare Sicht auf eine riesige Stadt. Zuerst bei Tageslicht, später bei einsetzender Dunkelheit hab ich knapp 250 Bilder geschossen, die ich erstmal noch in Ruhe später zu Hause auf dem großen Rechner anschauen muss. Hier mal eins, das mir jetzt auf die schnelle ganz gut gefiel.

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New York Tag 1 – eine Ära geht zu ende

Das Erlebnis, was ich gestern hatte, werd ich wohl im Leben nicht mehr vergessen: Ich war beim letzten Flug des Space Shuttles Enterprise auf dem Rücken einer Boing 747 über New York dabei. Etliche Menschen hatten sich zu diesem Ereignis am Pier 86 versammelt, der Ort, wo der Flugzeugträger USS Intrepid liegt. Auf diesem Museumsschiff wird die Enterprise ab dann ausgestellt, die Ära des Space Shuttles ist damit Geschichte. Im Fernsehen wurde den ganzen Morgen live darüber berichtet, und so sind wir kurzerhand runter zum Hudson gelaufen und haben uns unter die Menschenmenge begeben. Die Boing sollte den Hudson rauf und wieder runter fliegen, um die Freiheitsstatue kreisen und somit allen New Yorkern die Gelegenheit geben, den letzten Flug der Enterprise miterleben zu können. Und dann war ein kleiner Punkt am Himmel sichtbar, alles wurde hektisch und die fetten Tüten (Obejktive der Pressefuzzis) wurden hochgerissen. Jetzt hätte nur noch irgendeine Filmmusik gefehlt, die das ganze schön dramatisch untermalt. Also war der Vormittag schonmal bestens gefüllt.

Dann wollten wir den Freitag unbedingt dazu nutzen, unsere leeren Koffer zu füllen und uns auch wieder mit frischen Klamotten einzudecken. also sind wir in das etwa 1 Stunde entfernte Woodbury Common Premium Outlet gefahren und haben erstmal schön geshoppt. Das ist wie eine kleine Stadt mit etlichen Häusern, in denen die jeweiligen Marken untergebracht sind. Von Tommy Hilfiger, Prada, Gucci, Ralf Lauren und Puma bis Bose und Sony ist wirklich alles dabei. Auf dem Hinweg hatten wir uns etwas über die Mitreisenden lustig gemacht, die gleich ihre Koffer auf Rollen mirgebracht hatten, am Ende war uns klar, dass wir die Dummen gewesen sind Mit langen Armen ging es nach gut 5 Stunden wieder mit dem Bus richtung New York.

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New York – Anreise

So ein Flug kann schon recht lang sein, 9 Stunden knapp saßen wir im Flieger. Doch dank recht unterhaltsamer Bordelektronik und recht gutem Essen aus der Businessclass (ich verrate nicht, wie das geklappt hat) geht auch so was vorrüber. Danach noch etwa 1 Stunde anstehen für die Einreisekontrolle. Glücklicherweise wurden wir hier nach etwa der Hälfte der gelaufenen Kurven plötzlich auf die andere Seite gebeten, womit sich die Wartezeit für uns deutlich verkürzte. Kurz noch die Fingerabdrücke gescannt, freundlich alle Fragen zum Grund der Einreise beantwortet und durch den Zoll, dem wir aber leider keine Arbeit mitgebracht hatten.

Im Vorfeld hatten wir einen Shuttle gebucht, der uns für sagenhafte $36 vom JFK bis direkt vor unser Hotel gebracht hat. Ein Taxi hätte fast das Doppelte gekostet und mit U-Bahn und dem ganzen Gepäck war auch keine Option. Über www.viatorcom.de lassen sich solche Touren und noch viele andere buchen. Dieser Transfer hat dann zwar auch nochmal fast 1,5 Stunden gedauert, dafür sieht man schonmal was von der Stadt. Ok, es hat geregnet, egal. Ein erlebnis wars dennoch!

Und jetzt kam das Hotel. Darauf war ich am meisten gespannt, ich hatte ja im Vorfeld viel darüber gelesen und unsere Erwartungen waren ehrlich gesagt schon recht hoch. Aber was soll ich sagen: Sie wurden noch deutlich übertroffen! Es handelt sich um das Yotel, gelegen 10. Ecke 42. Strasse, nur ein paar Blocks vom Times Square entfernt. Dieses Hotel hat erst 2011 eröffnet, was auch gut zu sehen ist: alles ist noch so neu und fast unbenutzt sauber, das es wirklich eine wahre Freude ist. Der Checkin ging total unkompliziert am Terminal in der Lobby. Dann gehts mit dem fahrstuhl in den Mainlevel, wo sich das restaurant, die Bar, etliche Internet-PCs und die Aussenterasse befinden. Von hier gehen die weiteren Fahrstühle zu den Zimmern, wir haben unseres im 18. Stock. Auf jeder Etage befindet sich eine gut eingerichtete Teeküche, in der ein Getränkeautomat mit gekühlter Cola etc. steht, übrigens das einzige, was man da extra bezahlen muss. Ein risieger Kapsel-Kaffe-Automat für diverse Heissgetränke, eine Mikrowelle und ein großer Wasser-Eiswürfelspender stehen kostenlos zur Verfügung.

Das Hotelzimmer selber ist wirlich niedlich. Wir haben die Premium-Cabin gemietet, die zu den kleineren Zimmern gehört. Aber wir sind ja auch beide klein ;-) Jedenfalls macht das Zimmer echt was her, toller Ausblick richtung Hudson River (das Foto zeigt den Ausblick heute morgen), originelle Einrichtung und, hier noch einmal hervorzuheben, super sauber und ordentlich. Das war eine gute Idee, hier zu buchen und wenn sich das in den kommenden Tagen nicht ändert, nur jedem zu empfehlen. Kostenloses WLAN ist natürlich auch inbegriffen, sogar mit voller Signalstärke. Das ist ja auch nicht immer der Fall. An den großen Flatscreen lässt sich ein Apple-gerät anschließen, das ist aber auch das einzige, was ich nicht nutzen kann.

Soviel vom Anreisetag, heut gehts dann schön zum Shoppen ;-)

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Gerüchte um Nikon D600

Wird Nikon noch dieses Jahr eine neue kleine Vollformatkamera auf den Markt bringen? Die Gerüchteküche brodelt, dass eine kleine Nikon D600 in den Startlöchern steht und diesen Sommer gelauncht wird. Die bisherigen Mutmaßungen auf Nikon Rumours zur Ausstattung sind jedenfalls interessant:

  • Integrierte Time-Lapse Funktion für Zeitrafferaufnahmen
  • Dual SD-Karten-Slot
  • Auto DX Crop Modus
  • Integriertes GPS
  • Integrierter RAW-Editor
  • und und und

Wieviel Megapixel sie haben wird, ist jetzt noch nicht klar, ist mir persönlich aber auch egal. Wenn Sie preislich irgendwo zwischen der D7000 und der D800 liegt, könnte das jedenfalls einen relativ adequaten Einstieg in die Vollformatfotografie geben. Ich muss ja zugeben, dass ich, seit dem ich meine Knipse habe, mehr und mehr Spaß daran entwickle und sich bei mir im Moment alles nur noch darum dreht. Ein neuer Body ist eigentlich noch nicht geplant, aber interessant, was da so alles noch von Nikon kommt.

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PS4 doch erst 2013

Nachdem anfang des Jahres das Gerücht verbreitet wurde, die PS4 könne schon in diesem Jahr erscheinen, wurde dies von Sony nun doch entkräftet und ein etwaiger Termin für Ende 2013 ins Auge gefasst. Zunächst hatten einige Quellen spekuliert, dass Sony diesmal vor der neuen XBox erscheinen wolle, aber ich glaube auch da ist noch gar nichts weiter spruchreif. Jedenfalls ist aktuell die PlayStation 3 noch völlig brauchbar und wenn wir hier weit über ein Jahr in der Zukunft liegen, dann werd ich doch nochmal zuschlagen. Nicht zum zocken, dafür würde sich die Anschaffung bei uns in Anbetracht der doch eher seltenen Moment absolut nicht lohnen. Vielmehr als Mediacenter, wo die PS3 immer noch am besten abschneidet. Und wenn dann doch die Plastation 4 kommt, dann kann die 3er ja immer noch ins Schlafzimmer umziehen.

Übrigens: Bei der PlayStation 3 wird oft entweder der Buchstabe J oder K angegeben. Hierbei handelt es sich um unterschiedliche Versionen, wer im Alphabet zu Hause ist, wird erkennen, dass die Variante mit einem K das neuere Model ist. Was sich da genau unterscheidet weiss ich nicht und juckt mich persönlich auch nicht. Neuer ist immer gut!

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New York 2012 – noch eine Woche

Heute in einer Woche ist es soweit und wir fliegen nach New York. Nach 8 Jahren bin ich dann zum zweiten Mal in dieser tollen Stadt, das hat eigentlich viel zu lange gedauert. Bei meinem ersten Besuch war am Ground Zero noch ein fettes Loch, heute steht dort eine fast fertige Gedenkstätte, die ich unbedingt besuchen möchte. Aber noch einige andere Punkte stehen auf unserem Programm, so wollen wir unbedingt ins Woodburry Premium Outlet nach New Jersey, um den leeren Koffer zu füllen. Natürlich dürfen die klassischen Orte wie Miss Liberty, das Empire State Building oder der Central Park nicht fehlen, also in den 8 Tagen haben wir ne Menge vor.

Besonders freue ich mich auf den Fotoworkshop mit meinem alten Bielefelder- und jetzt Hamburger Freund Patrick. Wir treffen uns an der Brooklyn Bridge und unter seiner Anleitung wird geknipst, da kann ich sicher noch eine ganze Menge lernen. Komisch, nach Hamburg war es mir bisher zu weit, aber New York geht dann doch plötzlich ;-) Sind eben gleich mehrere Dinge, die man hier kombinieren kann.

Vielleicht schaffe ich es, den ein oder anderen Beitrag während unseres Aufenthalts zu posten, versprechen will ich aber nichts. Immerhin gibt es da soviel zu erleben, dass ich abends wahrscheinlich gleich ins Bett falle.

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Wireless-Adapter WU-1a und die Nikon D3200

Heute hat Nikon den Nachfolger der kleinen D3100 vorgestellt – die Nikon D3200. 24,2 Megapixel soll sie haben, Full-HD Videofunktion und ISO-Automatik von 100-6400, erweiterbar auf 12.800. Ich hab den Vorgänger selber mal in der Handgehalten und das ist echt ein schnuckeliges Teil, nicht zu klobig und Leute mit kleinen Fingern werden ihre Freude haben. Die 3200 gibt es übrigens auch wieder in stylischem rot, wobei für mich muss so eine Cam einfach schwarz sein.

Das Interessanteste daran ist jedoch der Wireless-Adapter WU-1a, der Fotos direkt von der Kamera an ein Androidgerät sendet und sich über dieses auch fernauslösen lässt. Hier muss ich Nikon loben, die haben verstanden, wer den Markt beherrscht und im Gegensatz zu vielen Anderen zuerst die Androiden versorgt. Da wird es sicher bald etwas für die Apfeljünger geben, also nicht gleich von der Brücke springen ;-)

Der Adapter soll recht günstig sein, bei Paddy hab ich was von unter 60,- Euro gelesen. Das wäre schon recht spektakulär, obwohl er zunächst nur mit der Nikon D3200 funktionieren soll. Laut unbestätigter Quellen soll aber auch hier nachgelegt werden und auch ältere Modelle wie sogar die D40 damit funktionieren. Da werd ich sofort zuschlagen, denn für den Preis ist das echt ok.

Der Body der D3200 soll 599,- Euro kosten.

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